| 24.07.2008 |
Kevin Schmidt: Vom LAZ- Athlet zur Handball EM |
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| 23.07.2008 |
Jugend bei DM in Berlin aktiv (jth) Das Berliner Olympiastadion bildete an diesem Wochenende den
Rahmen für die Deutschen Jugend-Meisterschaften. Weit mehr als 2.200 A-
und B-Jugendliche ermittelten von Freitag bis Sonntag ihre neuen
Titelträger. Fest gebuchte Favoritensiege gehören dabei ebenso dazu wie
faustdicke Überraschungen. 392 Tage vor dem Startschuss zu den
Weltmeisterschaften war es für **die Sporttechnik und die Kampfrichter,
aber auch für viele der angehenden freiwilligen WM-Helfer bereits der
offizielle Testlauf. Aus heimischer Sicht in Berlin dabei waren Theresa
Pohl von der LG Wettenberg im Speerwurf der weiblichen Jugend A sowie
die Athletinnen Lisa Magel, Ann-Christin Strack, Leonie Hanst und
Isabell Pastau vom LAZ Giessen und der ehemalige Lindener Niklas Wagner,
der jetzt für die LG Wetzlar an den Start geht.* |
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| 15.07.2008 |
Ferienspiele beim LAZ |
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| 10.07.2008 |
Marscheck schrammt zwei mal knapp am DM-Finale vorbei (jth) Die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Nürnberger easyCredit-Stadion zogen am vergangenen Wochenende nicht nur das Interesse der Leichtathletik-Fans, sondern auch das der Medien und anderen Sportinteressierten an, denn es ging bei der DM auch um die letzten Olympia-Tickets. Für Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich ging es darum, ihre gezeigten Vorleistungen über 100 m, 200 m und dem Weitsprung im Feld der nationalen Spitze zu bestätigen und sich dort zu positionieren. Über 100 m (11,71 sec) verpasste die Sportstudentin am Samstag mit nur einer Hundertstelsekunde den Endlauf der acht besten deutschen Sprinterinnen. Das Pech der Tüchtigen setzte sich dann am Sonntag leider fort, denn im Weitsprung fehlte mit 6,07 m nur ein Zentimeter für das Finale der besten acht. Der abschließende 200 m Lauf sollte dann endlich das erhoffte Finale bringen, doch hier blieb die LAZ-Athletin mit 24,03 sec im Vorlauf hängen. Am Samstag stand für die Lehramtsstudentin mit den Fächern Deutsch und Sport zunächst einmal der Vorlauf über die 100m Distanz auf dem Wettkampfprogramm. Ihr wurde der zweite Vorlauf und Bahn drei zugelost. Im gleichen Lauf gingen mit Cathleen Tschirch (LG Weserbergland) und Marion Wagner (USC Mainz) zwei Spitzenläuferinnen an den Start, denn die beiden hatten bereits eine Vorleistung von 11,49 sec bzw. 11,52 sec. vorzuweisen. Um 16.55 Uhr ging es dann endlich im los. „ Ich hatte ein super Laufgefühl, der Start war vielleicht nicht ganz optimal, doch am Ende hatte ich noch was darauf und bin auf Marion Wagner aufgelaufen. Wäre die Strecke 10 m länger gewesen hätte ich sie bekommen. Das dann „nur“ 11,71 sec. und in Summe der 9. Rang raus sprang ist schon ein bisschen enttäuschend. Mir fehlte nur eine Hundertstel und ich hätte zur besten TV-Sendezeit im Finale gestanden. Jetzt gilt die ganze Konzentration auf Sonntag, hier will ich ein oder zwei Final´s erreichen “ so Marscheck. „Bea ist ganz knapp am Einzug in den Endlauf gescheitert, wir sind an der Spitze des Frauensprints angekommen. Die ersten vier bis fünf Schritte sind noch verbesserungsfähig. Es ist ihre beste Zeit bei Windstille. Bei ihren bisherigen Bestleistungen hatte sie immer starken Rückenwind, sie ist also schneller geworden “ so das positive Fazit ihres Trainer Markus Czech. Am Sonntag stand der Weitsprung als erste Disziplin auf der Tagesordnung. „ Ich bin leider mit einem ungültigen Sprung in den Wettkampf gestartet und konnte im zweiten Sprung mit 6,07 m nicht meine Sprungweiten der letzten Wettkämpfe abrufen “ so Marscheck. Im dritten Durchgang ging es dann um den Einzug in´s Finale. Hier legte die Mehrkämpferin Sonja Kesselschläger 6,08 m vor und Beatrice Marscheck musste nun kontern. „ Bei den letzten Wettkämpfen sprang sie nicht so flach ab, hatte mehr Höhe, ich weis derzeit auch nicht warum es nicht so ganz rund läuft“ so ihr Trainer. Die ARD übertrug ihren dritten und entscheidenden Sprung live im TV. Sie landete bei 6,04 m und so blieb „Bea“ wieder mit der knappsten Entscheidung von nur einem Zentimeter das Finale verwehrt. „ Ich bin ein bisschen enttäuscht, denn nach dem Ausfall der großen Favoritin Bianca Kappler, war es noch nie so einfach ins Finale vorzustoßen. Alle Springerinnen erreichten nicht Normalform, die Relation mit den Abständen zu den Konkurrentinnen passte jedoch“ so die Studentin. Im 200 Metervorlauf wollte sie dann für sich einen zufriedenen Abschluss finden und fing das Rennen respektabel an. „Nach 100 m lag sie noch auf Rang zwei “ so der Kommentar des Trainers. Am Ende standen 24,03 sec auf dem Display, ihre zweitschnellste je gelaufene Zeit. „ Für den Endlauf hätte sie neue Bestzeit laufen müssen, dass war nach den zwei Tagen leider nicht drin. Wir haben das Training breit angelegt. Bea ist über 100, 200 und im Weitsprung super dabei. Die Konkurrentinnen sind spezialisiert auf eine Disziplin. Ich bin zufrieden, legt sie ihre Nervosität noch ein bisschen ab, schaut die Zukunft sehr positiv aus “ so Markus Czech. Als Resümee nahm Beatrice Marscheck folgendes aus Nürnberg mit auf die Heimreise. „ Ich bin an der deutschen Spitze dran, wenn ich in den nächsten Jahren mein Leistungspotential auf dem Punkt abrufen kann, bin im Feld der großen mit dabei. Das Wochenende war positiv für mich aber ein wenig enttäuscht bin ich schon, denn ich war zweimal als neunte ganz knapp am Endkampf dran. Ich habe wieder viel dazugelernt und schaue nach vorne und freue mich auf die DM im nächsten Jahr in Ulm“ so Marscheck. Ihr Trainer Markus Czech gab zum Abschluss noch zum Besten, dass Beatrice zu zwei internationalen Meetings „ Weltklasse hinter dem Deich“ in Cuxhaven sowie zum „Bayer-Meeting“ nach Leverkusen eingeladen wurde. Hier wird sie jeweils im Weitsprung und im 100 m Lauf antreten. Als nächste Meisterschaft stehen die „Süddeutschen “auf dem Programm. |
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| 06.06.2008 |
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| 09.06.2008 |
Beatrice Marscheck Deutsche-Hochschulmeisterin (jth) Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV
Garbenteich gelang bei den Internationalen Deutschen
Hochschulmeisterschaften in Tübingen der erste "Kracher" der Saison, die
Lehramtsstudentin, die an der Justus-Liebig-Universität Gießen studiert
und für die Wettkampfgemeinschaft Gießen ( Uni + FH) am Start war, holte
sich mit 6,26 m im Weitsprung ihren ersten Deutschen
Hochschulmeistertitel. Außerdem sicherte sich im 100 sowie im 200 m
Finale noch den zweiten Platz. Auch das 4 x 100 m Sprintquartett
sicherte sich in 48,33 sec. den zweiten Platz, so dass von einem
erfolgreichen Ausflug zu den Hochschulmeisterschaften gesprochen werden
kann. |
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| 11.05.2008 |
Volker Clarius ist ein 75´ er (jth) LAZ – Ehrenvorsitzender Volker Clarius feierte am Sonntag, dem 11.Mai im Kreise seiner Familie seinen 75. Geburtstag. „ Es war ein wunderbare Feier mit vielen Überraschungen“ so der Sport-Pionier und Mitbegründer des LAZ Giessen Stadt und Land. Das halbe Schulorchester seiner ehemaligen Schule, der Liebigschule brachte dem Jubilar als Überraschung ein Geburtstagsständchen und danke somit dem langjährigen Giessener-Schulsportkoordinator für seine geleistete Arbeit. Am Pfingstmontag feierte das Urgestein des MTV 1846 Giessen dann in mit alten Schulkameraden, die mittlerweile zu echten Freunden geworden sind und mit Sportkollegen des LAZ Giessen. Es wurden schnell alte Erinnerungen geweckt. Durch die Verbundenheit zur Leichtathletik steht Volker Clarius dem LAZ Giessen weiterhin als Ratgeber zur Verfügung. „ Heute hier zu sehen, mit welchem Elan und Lebenslust Volker Clarius die Dinge angeht freut uns sehr und macht uns Mut die Leichtathletik auch in seinem Sinne weiter voranzutreiben “ so der jetzige LAZ-Vorsitzende Eckhard Paul.
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| 10.05.2008 |
EM – Fünfte Pascal Behrenbruch in Gießen am Start (jth) Man hatte fast den Eindruck, als wäre man im Mehrkampf-Mekka Götzis oder Ratingen, denn die Stimmung, Organisation sowie die gezeigten Leistungen der Athletinnen und Athleten waren zum Mehrkampfsaisoneinstand beeindruckend. Das LAZ Giessen Stadt und Land um ihren Vorsitzenden Eckhard Paul, hatte im Stadion West mit 60 Athletinnen und Athleten ein kleines aber feines Mehrkampfmeeting über zwei Tage organisiert. Als Top-Akteur startete der EM Fünfte im Zehnkampf aus Göteborg (2006) Pascal Behrenbruch in einigen Disziplinen zum Leistungstest in Gießen. Pascal Behrenbruch (LG Eintracht Frankfurt) der mit seinem Trainer Jürgen Sammert nach Gießen anreiste trat im Kugelstoßen, im Weitsprung sowie im 400 m Lauf im Stadion-West an. Mit 16,19 m wuchtete er sogar die Kugel auf eine persönliche Bestleistung. Im Weitsprung landete er bei 6, 76 m und die Stadionrunde absolvierte er in 50,15 sec. „ Wir sind vor kurzem erst aus dem Trainingslager gekommen und befinden uns im Formaufbau, ich bin zufrieden mit den gezeigten Leistungen“ so Pascal Behrenbruch der Silbermedaillengewinner der U 23 WM aus dem Jahr 2007. Lisa Magel und Adrian Becker, die beiden Mehrkampf-Asse vom LAZ Giessen waren die dominierenden Athleten der zweitägigen Mehrkampfveranstaltung aus heimischer Sicht. Lisa Magel (LAZ / SV Garbenteich), die seit dieser Saison der B-Jugendklasse angehört, erreichte mit 4420 Punkten zugleich die Qualifikationsnorm für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hannover. Die Athletin von Trainer Philipp Schlesinger knackte mit 20 Punkten die Norm für die DM.„Ich finde es voll super, dass ich die Quali schon geschafft habe (wenn auch knapp :-) .So ist der Druck bei den Hessischen nicht so groß. Auf die ich mich schon jetzt freue.) “ so der O-Ton von Lisa Magel.Ihr Zuckerstück lieferte Lisa im Hochsprung ab, denn mit übersprungenen 1,60 m lieferte sie ein hessisches Spitzenergebnis ab. Hinzu kamen 9,25 m mit der Kugel, 13,15 sec im Sprint, 4,74 m im Weitsprung, 14,76 sec über die Hürdendistanz, 27,56 m mit dem Speer und 2:32,47 Minuten im 800 m Lauf. „ Der Weitsprung ist derzeit Lisa´s Wackeldisziplin, deshalb wird er weiterhin Hauptinhalt des Trainings bleiben um die Defizite zu beheben. Im Hochsprung ist Lisa auf dem aufsteigenden Ast. Im Hürdenlauf überrascht mich Lisa derzeit, denn hier schrammte sie nur knapp an der Einzelnorm von 14,70 sec für die Deutschen-B-Jugendmeisterschaften vorbei “so Philipp Schlesinger. Bei den Schülerinnen A W 15 sicherte sich Victoria Münch von den Sportfreunden aus Burkhardsfelden mit 2917 Punkten den Kreismeistertitel vor Kirsten Stark (TSG Alten-Buseck) mit 2613 Zählern. In prächtiger Frühform zeigte sich auch Alexa Peusch von der TSG Alten-Buseck mit 2858 Punkten als Siegerin der Schülerinnen A W 14. Die von Klaus Moch trainierte Athletin hatte im Speerwurf ihr bestes Einzelresultat mit 26,29 m vorzuweisen. Im Zehnkampf der Juniorenklasse überragte der Troher – Mehrkämpfer Adrian Becker vom LAZ Giessen / TV Gr.-Buseck mit 6810 Punkten und der Norm für die deutschen Mehrkampfmeisterschaften im August. „ Ich bin happy und zufrieden mit meinen Leistungen, denn ich habe seit zwei Jahren wieder einmal einen Zehnkampf durchgezogen. Es geht wieder bergauf mit mir , bei den Hessischen möchte ich die 7.000 Marke knacken und bei der DM dann mit 7.200 Zählern zuschlagen, so die ehrgeizigen aber realistischen Ziele des FSJ´lers. Becker startete mit 11,23 sec im 100 m Lauf und sprang im Anschluss 6,94 m weit. Übersprungene 1,84 m im Hochsprung und 52,52 sec im 400 m Lauf waren weitere gute Resultate. Der zweite Wettkampftag begann mit 15,43 sec auf der 110 m Hürdenstrecke sowie übersprungenen 4,00 m im Stabhochsprung. „ Mit 56,35 m konnte Addi im Speerwurf dann gegen Ende des Zehnkampfes noch mal überzeugen. Er hat sich nicht nur im Leistungspotenzial, sondern auch mental extrem verstärkt“ wir sind auf einem guten Weg für die Zukunft so Trainer Markus Czech. LAZ-Neuzugang Rouven Höfer konnte im Zehnkampf der Männer mit 6102 Punkten den Sieg nach Hause fahren. „ Nach sechs Jahren Wettkampfpause im Zehnkampf gleich wieder die sechstausender Marke zu knacken ist schon einen super Sache. Wir peilen die 6.500 Punktemarke an. Rouven ist ein Gewinn für die Mannschaft, er strahlt Ruhe aus und kann die Truppe motivieren“, so Czech über sein Schützling. Seine besten Resultate zeigte Rouven Höfer mit 50,12 m im Speerwurf, übersprungenen 3,50 m im Stabhochsprung sowie 36,98 m im Diskuswurf und mit 6,47 m im Weitsprung. Der zweite LAZ-Neuzugang Dennis Titow belegte im B-Jugendklassement hinter dem überragenden Sieger, Steffen Klink (TSV Kirberg / 6709) mit 6118 Zählern den zweiten Platz. „ Hätte Dennis im abschließenden 1500 Meterlauf ein bisschen mehr Puste gehabt, wäre die Norm von 6200 Punkten für die DM im erreichbaren gewesen, so muss er bei den Hessischen nachsitzen. Er hat jedoch über zwei Jahre wegen Verletzungen keinen Mehrkampf absolviert und ging die Sache verhalten an und kann nun darauf aufbauen “ so Trainer Markus Czech. Seine besten Resultate absolvierte der ehemalige Athlet des LV90 Thum über 100 m in 11,35 sec sowie im 110 m Hürdensprint mit 15,31 sec. Bei den A-Schülern trumpfte die Mehrkampftruppe der LG Eintracht –Frankfurt auf. Aron Schreiner siegte bei der M 15 mit 4917 Zählern vor Vereinskollege Dameon Jones (4680 Punkte) und Lukas Langhanki ( TV Dillenburg / 4460 ). Bei den Schülern M 14 behauptete sich Rouben Czwikla (LG Eintracht-Frankfurt) mit 4373 Punkten. Am Pfingstsonntag unterzogen sich Beatrice Marscheck (LAZ / SV Garbenteich) und Hans-Jügen Lay (LAZ / MTV Giessen) in Brüchköbel bei einem nationalem Sportfest einem Formtest. Für die Lehramtsstudentin Marscheck blieb die Uhr erstmalig mit 11,95 sec unter der magischen Zwölfsekundenmarke stehen. Im Weitsprung landete sie bei 6,12 Metern und deutete in beiden Disziplinen ihre Ambitionen für Platzierungen bei Nationalen Meisterschaften an. Hans Jürgen Lay´s Uhr blieb im 100 m Sprint bei 11, 75 sec stehen. Im Weitsprungwettbewerb landete er bei ausbaufähigen 6, 56 m so Coach Czech. |
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| 24.02.2008 |
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| 20.02.2008 |
LAZ-Neuzugänge präsentiert (jth) Vor kurzem präsentierte das Leichtathletikzentrum Gießen in den Räumlichkeiten seines Sponsors, Stadtwerke Gießen AG, ihre Neuzugänge für die Saison 2008. Gerhard Wißner, der sich bei der SWG für das Sponsoring verantwortlich zeigt, konnte neben Trainer Markus Czech, die vier jungen Athleten Dennis Titow, Christoph Schäfer, Daniel Wagner und Rouven Höfer begrüßen. In der Hallensaison 2008 machte bereits Dennis Titow (´91) auf sich aufmerksam.Er sicherte sich den Hessentitel im Hürdenlauf bei der B-Jugend und lief bei den Süddeutschen Meisterschaften auf Rang vier in dieser Disziplin. „ Dennis kommt von TVL Freiberg / LV 90 Thum , wurde mit den Achtkämpfern deutscher Mannschaftsmeister 2006 und führte im Jahr 2006 die deutsche Bestenliste über die Hürdendistanz mit 10,60 sec an. 2007 war er verletzt ist jetzt wieder fit, was die Hallensaison 2008 bis jetzt zeigt. Der Schwerpunkt wird für 2008 im Hürdenlauf und im Mehrkampf liegen. Also ein ähnlicher Typ wie Adrian Becker “ so Trainer Markus Czech. Christoph Schäfer (´90) und Daniel Wagner (´90) wechselten vom TV Lohra zum LAZ Gießen und sind Athleten für die Zukunft. „ Christoph ist mehrkampforientiert und benötigt noch in bisschen Zeit um heranzureifen. Daniel ist ein reiner Sprinter, für ihn sollte eine 23er Zeit über die 200 m das Sommerziel sein “ so Czech. Als vierter Neuzugang konnte Rouven Höfer (´84) präsentiert werden. Der ehemalige Zehnkämpfer der LG Vogelsberg und später der LG Eintracht-Frankfurt hat bereits als Jugendlicher fast 7.000 Punkte erzielt. „ Er bereichert die Trainingsgruppe und bietet gemeinsam mit Adrian Becker und Stefan Cebulla das Potential für eine Zehnkampfmannschaft in 2008 “ so Markus Czech. Gerhard Wißner wünschte allen Athleten eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison und überreichte als Glücksbringer das SWG-Maskottchen, den Drachen Fabius. Bild v.l. Trainer Markus Czech, Dennis Titow, Rouven Höfer, Christoph Schäfer, Gerhard Wißner ( SWG). Es fehlt auf dem Bild Daniel Wagner |
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| 03.02.2008 |
Marscheck mit Süddeutschen-Vizetitel über 200 m (jth) Die Süddeutschen- Hallenmeisterschaften in Chemnitz waren ein erfolgreicher Ausflug für Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich sowie für ihre männlichen Kollegen Adrian Becker ( LAZ / TV Gr.-Buseck) und Dennis Titow ( LAZ / MTV Gießen). Mit einer neuer Bestzeit von 24,29 sec im 200 m Finale holte die Lehramtsstudentin den Süddeutschen-Vizetitel an die Lahn. Im Weitsprungwettbewerb wurde die Garbenteicherin fünfte mit 6,11 m. Neuzugang Dennis Titow wurde im 60 m Hürdenfinale der B-Jugend vierter in 8,18 sec. Am Samstag hatte die Garbenteicherin Beatrice Marscheck einen sehr anstrengenden „Laufzeitplan“ zu meistern. Zwei Läufe über 60 Meter sowie der Vorlauf über die 200 m Distanz forderten die Athletin von Trainer Markus Czech. Zunächst stand der 60 m Vorlauf auf dem Programm, den "Bea" bravourös mit 7,64 sec meisterte und sich für den Zwischenlauf qualifiziert. Hier blieb die Lehramtsstudentin des LAZ Giessen dann jedoch mit 7,66 sec stecken und konnte sich nicht für das Finale der besten Süddeutschen Sprinterinnen empfehlen. „ Beatrice kam nicht so spritzig aus den Blöcken, die ersten Schritte waren ein bisschen zu passiv, doch für das Finale hätte sie ihre Bestzeit toppen müssen .7,57 sec. musste man schon anbieten.“ so Trainer Markus Czech. Zum Abschluss des ersten Tages stand dann noch der Vorlauf über die 200 m auf dem Zeitplan. Mir 24,50 sec lief Marscheck nicht nur neue Bestzeit, sondern stand auch mit der zweitschnellsten Zeit im Finale der besten süddeutschen Sprinterinnen, am Sonntag. „Kurz nach dem Weitsprung steht dann das 200 m Finale auf der Tagesordnung. Ich muss mal eine Nacht darüber schlafen, wie ich diese Doppelbelastung meistere. “ so Beatrice Marscheck. Der Sonntag begann für Beatrice mit dem Weitsprungwettbewerb. Ihr erster Sprung landete bei 5,97 m, sie konnte sich jedoch im zweiten Versuch auf 6,11 m steigern und erreichte den Endkampf der besten acht Springerinnen. "Bea hatte Probleme mit dem Anlauf und der Landung" so Trainer Czech, die sie auch im Endkampf nicht abstellen konnte. Im Endkampf trumpfte sie dann noch mal mit zwei Sprüngen jenseits der Sechsermarke auf und belegte am Ende mit der Vorkampfleistung von 6,11 m einen fünften Rang. Es gewann die wieder genesene Sophie Kraue ( TSU Jena) mit ausgezeichneten 6,49 m, vor Annika Schütze (Erfurter LAC) mit 6,28 m und Stephanie Unger (LAC Erdgas Chemnitz /6,21m). Kurz nach dem Weitsprung stand für Beatrice das Finale über die 200 Meterstrecke an. "Bea lief ein couragiertes Rennen und konnte sich den kleinen Frust aus dem Weitsprung herauslaufen" so der Coach. Eine persönlicher Bestzeit von 24,29 sec und ein unerwarteter zweiter Rang standen dann in der Endabrechnung auf dem Tableau. " Ich musste nur der Favoritin des Vorlaufes Katharina Naumann ( LG Stadtwerke München ) mit 23,92 sec. den Vortritt lassen und fahre als Süddeutsche-Vizemeisterin nach Hause. Es läuft alles nach Plan für die DM-Vorbereitung Ende Februar in Sindelfingen" so eine zufriedene Studentin. Am ersten Wettkampftag zeigte auch der Busecker - Mehrkämpfer Adrian Becker (LAZ / TV Gr.-Buseck) seine Sprintstärke, die er sich in der Hallensaison erarbeitet hat. Im Vorlauf lief "Addi" mit 7,21 sec Saisonbestleistung was jedoch nicht zum Einzug in den Zwischenlauf berechtigte. Im anschließenden Weitsprungwettbewerb belegte er am Ende Rang 10. „ Mein dritter Versuch landete bei 6,90 m, was aber leider nicht zu einer Endkampfteilnahme reichte. Ich hätte gerne einen Siebenmetersprung in die Grube gesetzt, doch ich bin ohne Brett gesprungen. Mein Trainer musste mich nach den ersten beiden Versuchen jeweils ein Anlauffuß zurück schicken “ so Becker. Tags drauf stand der 60 m Hürdenlauf an und hier konnte er mit neuer Bestzeit von 8,51 sec glänzen, blieb jedoch im Vorlauf hängen. „Ich bin neben Falk Balzer ( TUS Jena) gelaufen, ein DLV-Spitzenläufer, der schon am Welt – und Europameisterschaften teilgenommen hat “ so der Mehrkämpfe Adrian Becker über seinen Hürdenlaufnachbar. LAZ – Neuzugang Dennis Titow, der vor kurzem den Hessenmeistertitel im 60 m Hürdenlauf in 8,41 sec erringen konnte, startete auch in dieser Disziplin in Chemnitz. Nach 8,27 sec im Vorlauf sicherte er sich souverän einen Endlaufplatz. Hier lief er dann mit 8,18 sec erneut zum zweiten mal am Tage Bestzeit und verfehlte als vierter in 8,18 sec nur knapp das Treppchen. „ Wenn Dennis die leichten technischen Probleme bei der Hürdenüberquerung ausmerzt, dann können wir im Sommer einiges von ihm erwarten “ so ein zufriedener Trainer Markus Czech über seinen Schützling. Es gewann Philipp Burgard ( LA Team Saar ) in 8,06 sec vor Gregor Traber ( VfB LC Friedrichshafen ) mit 8,07 sec und Martin Vogel ( LAC Erdgas Chemnitz / 8,18 sec)
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| 21.01.2008 |
Sportlerwahl von
Karstadt und dem Gießener Anzeiger:
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| 20.01.2008 |
Volker Clarius zum LAZ-Ehrenvorsitzenden benannt(jth) „Rundum positiv !“, bezeichnete der Vorsitzende Eckhard Paul die Mitgliederversammlung des Leichtathletikzentrums Giessen Stadt und Land e.V., die am Freitag in Gießen stattfand. Er konnte auf eine erfolgreiche Saison 2007 zurückblicken, die mit dem Deutschen Juniorentitel im Weitsprung von Beatrice Marscheck (SV Garbenteich) ihren Höhepunkt hatte. Aber auch Lisa Magel ( SV Garbenteich) konnte im Schülerbereich mit dem Süddeutschen Meistertitel auftrumpfen. Als dann die Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen, konnte Wahlleiter Horst Schlesinger dem bisherigen Vorsitzenden Eckhard Paul (VfB Gießen) zur Wiederwahl gratulieren. „ ich werde für die nächsten zwei Jahre mein Engagement einbringen, denn in der LAZ-Familie fühle ich mich pudelwohl“, so der wiedergewählte Vorsitzende. Leichtes Spiel hatte Paul, dann mit den weiteren Vorstandsposten, denn alle bisherigen Vorstandsmitglieder konnten zur Wiederwahl animiert werden und nahmen die Wahl auch an. Das Bonbon der Mitgliederversammlung kam zum Schluss. Die Versammlung ernannte das Gründungsmitglied des LAZ Gießen und langjährigen, ehemaligen LAZ-Vorsitzenden Volker Clarius ( MTV Giessen) zum Ehrenvorsitzenden. Vorsitzende Paul lobte sein langjähriges Engagement in den 80´er Jahren und hofft, das Volker Clarius sein langjähriges Wissen in beratenden Funktion einbringen wird. Der neue Ehrenvorsitzende Volker Clarius versicherte, dass er immer noch mit Herzblut dabei sei und wünscht sich für die Zukunft, dass der Verein wieder einen Fuß in die Schulen bekommen wird, um auch dort die Leichtathletik wieder attraktiver zu gestalten. „ Ich möchte, so lange es möglich ist, für die Giessener-Leichtathletik noch den einen oder anderen Impuls geben.“ so Clarius in seiner kurzen Ansprache an die Versammlung. Vorsitzender Paul wies noch auf das Veranstaltungsprogramm 2008 hin, das auf der Homepage www.laz-giessen.de einzusehen und abrufbar ist. LAZ-Vorstand 2008: Vorsitzender: Eckhard Paul Stellv. Vorsitzender: Kurt Drolsbach Ehrenvorsitzender: Volker Clarius Geschäftsführer: Martin Theimer Schatzmeistererin: Gudrun Döring Stellv.Schatzmeister: Reinhard Böttner Schriftführerin: Ilona Rüssel Beisitzer: Jörg Theimer Beisitzer: Erich Gebhardt
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| 13.01.2008 |
Beatrice Marscheck und Dennis Titow mit Hessentitel (jth) Die mittelhessischen Sprinterinnen und Sprinter sind in Hessen Spitze, denn bei den diesjährigen hessischen Hallenmeisterschaften der Aktiven und der B-Jugend in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf, gewannen Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich Gold über 60 und 200 Meter sowie Bronze im Weitsprung. Der Neuzugang des LAZ Giessen Dennis Titow, siegte in souveräner Manier im 60 m Hürdenfinale der B-Jugend . Für die Lehramtsstudentin Beatrice Marscheck begannen die „Hessischen“ mit einem ausgezeichneten Vorlauf über 60 Meter in 7,70 sec. Keine der Konkurrentinnen bot in den Vorläufen eine Zeit unter der acht Sekundenmarke an. Im Finale auf Bahn drei laufend hatte „Bea“ einen schwachen Start erwischt und kam dann aber bestens ins Rennen. Im Zielbereich blieb die Uhr dann bei 7,71 sec stehen, was nur ein Zehntel von ihrer persönlicher Bestzeit von 7,61 sec aus dem Jahr 2007 entfernt war und so holte sich die Garbenteicherin den begehrten Titel über die 60 m Sprintstrecke. „Ich habe den Start versemmelt und kam nicht optimal aus dem Block“ so die lachende Siegerin kurz nach dem Triumph. Rang zwei ging an Isabelle Pfeiffer (7,85) vom TV Gelnhausen vor Sandra Frömel ( TSG Wehrheim /8,15 sec). Zwischen dem 60 m Finale und dem anstehendem Weitsprung war nicht viel Zeit um den Erfolg zu genießen. „Wenn alles glatt läuft ist „Bea“ Mitfavoritin, denn in dieser Hallensaison sprang sie bereits 6,23 m weit“ so Trainer Markus Czech. Der Wettkampf begann für die Studentin mit zwei ungültigen Sprüngen. Im dritten Durchgang musste erst mal ein gültiger Versuch her, um den Endkampf zu erreichen, was mit 5,88 m dann auch gelang. „ Beatrice hatte im Endkampf nicht den Kopf frei, sie lief nicht mehr so locker und dynamisch an und war sehr unsicher“, so der Marscheck-Coach. Im letzten Durchgang erzielte sie dann nochmals 6,06 m und konnte damit aber die Beiden erstplatzierten nicht mehr einholen. „Der dritte Rang ist schon ok, die Ski-Urlaub in der vergangenen Woche schlägt wohl ein bisschen auf die Spritzigkeit“ so eine leicht enttäuschte Beatrice Marscheck. Am zweiten Wettkampftag standen dann noch die 200 Meter auf dem Programm. Der Vorlauf mit 25,39 sec zeigte bereits, dass „Bea“ auch auf dieser Distanz in Topform ist und der Einzug in das Finale kein Problem darstellte. Hier spulte die Studentin ihren Lauf souverän ab und setzte sich mit 25, 31 sec gegenüber der Zweitplatzierten Lisa Hübner ( LG Eintracht Frankfurt) 26,21 sec durch. „ Ich habe die Quali für die Deutschen Meisterschaften Ende Februar bestätigt und fahre mit zweimal Gold und einmal Bronze nach Hause“ so eine rundum zufriedene LAZ-Athletin. Ronnie Blaschek vom LAZ Giessen / TSG Lollar hatte seine Meldekarte im Hochsprung der Männer abgegeben. „Bei den Kreismeisterschaften konnte ich noch 1,90 m überspringen, heute kam ich nicht so richtig in den Wettkampf hinein und bei 1,85 m war als vierter Schluss“ so der Athlet des TSG Lollar. Auch Adrian Becker vom LAZ Gießen / TV Gr.-Buseck hatte muskuläre Probleme, so dass er am zweiten Wettkampftag nur im 60 m Hürdenlauf antrat. Der Mehrkämpfer der eigentlich auch im Weitsprung ( dieses Jahr bereits 7,05 m) starten wollte erreichte den Endlauf und wurde in 8,55 sec vierter der Konkurrenz. LAZ - Neuzugang Dennis Titow, der vom TVL Freiberg nach Gießen wechselte stand nach 7,39 sec im Vorlauf und 7,35 sec im Zwischenlauf im Finale der besten B-Jugendlichen über 60 m, fabrizierte aber leider den zweiten Fehlstart und wurde somit disqualifiziert. Besser lief es für ihn dann Tags darauf. Der ehemalige Schülerbeste im Hürdenlauf siegte in souveräner Manier im 60 m Hürdenfinale mit 8,71 sec und holte sich somit seinen ersten Hessentitel ab. „ Dennis läuft nächste Woche noch bei der A-Jugend und hat die Quali für die Deutschen, wir sind auf einem guten Weg “ so Coach Czech. Lisa Magel vom LAZ Gießen / SV Garbenteich trat im Hochsprung an und überfloppte 1,61 m, was am Ende zu Rang vier reichte. „ Schade, wäre Lisa 1,64 m gesprungen wäre alles in Butter gewesen. Die Siegerin Christina Kiffe vom ASC Darmstadt lieferte mit 1,70 m einen Topleistung ab “ so Trainer Philipp Schlesinger. Am zweiten Wettkampftag standen dann für Lisa Magel noch die Hürden auf dem Tagesprogramm. Hier konnte sie sich nach 9,20 sec im Vorlauf für den Endlauf qualifizieren und erreichte als vierte mit 9,16sec. das Ziel.
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| 29.12.2007 |
Besucher auf www.laz-giessen.de |
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| 02.12.2007 |
Sportlerwahl 2007 http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/list.php?page=s_umfrage_sportlerwahl der „Giessener Anzeiger“ sowie „Karstadt Sport“ veranstaltet zum Jahresende wieder Mittelhessens Sportlerwahl Eine Kooperation von Giessener Anzeiger und Karstadt In diesem Jahr bereits zum 12. mal kürt unser Medienpartner „Giessener Anzeiger“, den Sportler, die Sportlerin, die Mannschaft, den Trainer und den Nachwuchssportler des Jahres. Aus Gießen und der Region Mittelhessen kamen auch im Jahr 2007 wieder eine Vielzahl von Sportlern und Sportlerinnen, die in ihrem Metier Außergewöhnliches geleistet haben. Darunter auch Beatrice Marscheck. Die LAZ Athletin wurde für den Titel „Sportlerin des Jahres“ nominiert. Lisa Magel wurde für den „Nachwuchssportler des Jahres" nominiert
Bis zum 28. Dezember haben Sie noch die Möglichkeit, Ihre Stimme zu dieser Wahl abzugeben, bevor dann im Jahr 2008 die Gewinner gekürt werden
Wer
von Euch Zeit, Lust und Laune hat, gibt bitte seine Stimme für die
Leichtathletinnen und Leichtathleten ab! Bitte leitet diese E-Mail an Vereine, Athleten und Bekannte weiter, damit viele Stimmen gesammelt werden können.
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| 17.11.2007 |
Meisterehrung 2007 (jth) Im Rahmen der Sportgala der Leichtathletikabteilung des SV 1928 Garbenteich ehrte das Leichtathletikzentrum Gießen Stadt und Land seine diesjährigen erfolgreichsten Athletinnen. „Sowohl Beatrice Marscheck als auch Lisa Magel haben in diesem Jahr die Farben des LAZ Giessen weit über die Grenzen von Hessen vertreten “ so der erste Vorsitzende Eckhard Paul.
Beatrice Marscheck machte in dieser Saison vor allem im Weitsprung auf sich aufmerksam, denn hier konnte sie gleich drei Meistertitel einfahren. Die wertvollste Medaille ist der Gewinn der Deutschen Juniorenmeisterschaft in Hannover, mit 6,24 m. Es folgte der Süddeutsche Juniorentitel mit 6,23 m und der Titel der Süddeutschen Meisterin mit Saisonbestleistung von 6,29 m. Aber auch im 100 m Sprint machte die von Markus Czech trainierte Athletin in diesem Jahr auf sich aufmerksam, denn mit 11,73 sec holte sich „Bea“ den Titel der Süddeutschen Meisterschaften bei den Aktiven. Mit ihrer Saisonbestleistung von 11,66 sec rangiert die Lehramtsstudentin auf dem 10 Rang der diesjährigen DLV-Bestenliste.
Nachwuchs-Ass Lisa Magel holte sich überraschend bei den Süddeutschen Schülermeisterschaften den Einzeltitel im Hochsprung der W 15 mit übersprungenen 1,66 m. Die von Philipp Schlesinger trainierte Athletin konnte zudem die Hessenmeisterschaft im Hochsprung in der Halle sowie den Titel der Hessenmeisterin im Blockmehrkampf für das LAZ und so auch für ihren Stammverein, dem SV 1928 Garbenteich einfahren.
v.l.: Gudrun Döring ( Schatzmeisterin LAZ Gießen), Beatrice Marscheck, Lisa Magel, Eckhard Paul ( 1. Vorsitzende LAZ Gießen)
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| 16.10.2007 |
Pressespiegel Volks & Straßenlauf + Walking - Day Gi-Allgemeine & Gi-Anzeiger vom 16.10.2007
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| 17.09.2007 |
Nico Gremm in Berlin auf dem Podest |
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| 01.09.2007 |
Nico Gremm will in Berlin allen davonlaufen Gi-Anzeiger v. 14.09.2007
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| 26.08.2007 |
Beatrice Marscheck holt Gold bei Deutschen Junioren Meisterschaften (jth) Beatrice Marscheck hat bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften in Hannover die Goldmedaille mit 6,24 m im Weitsprung gewonnen und konnte damit ihren bisher größten sportlichen Erfolg feiern. Im Finale setzte sich die Lehramtstudentin des LAZ Gießen / SV Garbenteich souverän gegen die Konkurrentinnen durch und sicherte sich vor Claudia Rath (LG Dornburg / 6,16 m) und Julia Mächtig (SC Neubrandenburg / 6,13 m) ihren ersten DM – Titel. Im 100 m Finale erreichte sie einen ausgezeichneten vierten Rang mit 11,79 sec nach dem sie bereits Vorlauf mit 11,66 sec eine neue Bestzeit aufstellte. Während sich in Osaka (Japan) die Weltspitze bei der WM (25. August bis 2. September) trifft, fanden am Wochenende in Hannover die Deutschen Junioren-Meisterschaften statt. 636 Teilnehmer aus 290 Vereinen hatten dafür gemeldet, "eine gute Resonanz", wie der DLV-Verantwortliche für den Bereich U23 /U20, Dietmar Chounard, meint: "Es ist eine hochwertige Meisterschaft, die immer gern angenommen wird". Mit dabei war auch die Garbenteicherin Beatrice Marscheck vom LAZ Gießen / SV Garbenteich, die bereits auf dem Internetportal www.leichtathletik.de als Teilnehmerin im Vorfeld der Meisterschaft als Mitfavoritin angekündigt wurde. „Völlig offen erscheint die Auseinandersetzung im Weitsprung. Leicht favorisiert sind Mehrkämpferin Julia Mächtig (SC Neubrandenburg) und Melanie Bauschke (LG Nike Berlin), aber auch Nadja Käther (Ahrensburger TSV) und Beatrice Marscheck (LAZ Gießen) könnten in den Medaillenkampf eingreifen“. Neben dem Weitsprung hat die Studentin noch ihre Meldekarte für den 100 m Sprint abgegeben. Bereits am Freitagmorgen erfolgte gemeinsam mit Trainer Markus Czech die Anreise in die Landeshauptstadt nach Niedersachsen, denn am Freitag-Nachmittag stand noch mal ein leichtes Abschlusstraining sowie die Besichtigung der Wettkampfstätten, wie dem Call-Room, dem Einlaufplatz und der Wettkampfanlage an. „ Am Samstag starten wir mit dem Weitsprung und erst danach stehen die 100 m Läufe auf dem Programm. Bea kann sich also im Gegensatz zu den Süddeutschen in der vergangenen Woche, gezielter auf die Disziplinen einstellen “, so Markus Czech. Der Wettkampf begann für die Lehramtsstudentin im ersten Versuch mit 6,18 m und 6,13 m im zweiten Durchgang. „Keine der Mitkonkurrentinnen konnte ihr zunächst Paroli bieten. Als ihre hessische Mitstreiterin Claudia Rath von der LG Dornburg im fünften Versuch mit 6,16 m in die Nähe kam, konnte Bea mit 6,24 m auf Anhieb kontern“ so Trainer Markus Czech. Am Ende siegte sie mit 6,24 m vor Claudia Rath (6,16 m) und Julia Mächtig (SC Neubrandenburg), die mit 6,13 m den Bronzerang ergatterte. „Ich konnte meine konstante Saisonleistung abrufen und bewege mich in den letzten Wettkämpfen immer im Bereich meiner Bestleistung. Es ist mein größter sportlicher Erfolg, ich bin happy, dass ich dem Erwartungsdruck standhalten konnte “ so Beatrice Marcheck. „Aus Trainersicht muss ich meiner Athletin einen super Wettkampf bescheinigen. Bea ist mit allen Sprüngen über der 6 m Marke gelandet. Die Konstanz ist das Geheimnis der Saison. Wir können Stolz sein auf den Saisonverlauf, denn wir waren auf den Punkt Top fit. Wir haben uns viele Gedanken im Training gemacht über die Kombination Weitsprung und Kurzsprint und wir haben in diesem Jahr einen positive Entwicklung aufgezeigt. Die Psyche und Physis ist derzeit enorm stark und somit hat sie ihren ersten DM-Titel redlich verdient“ so der Coach. Zeit zum freuen hatte Beatrice Marscheck zunächst einmal nicht, denn die 100 m Aufrufzeit für den Call-Room war direkt nach der Siegerehrung des Weitsprunges. „ Sie scheint mit dem „Stress“ wunderbar klarzukommen, denn mit 11,66 sec lief sie die schnellste Vorlaufzeit aller 100 m Sprinterinnen und konnte so ihr selbst gestecktes Ziel, den Endlauf der besten acht, souverän erreichen. Es ist hier alles am Start was Rang und Namen hat auch die Teilnehmerinnen der U 23 EM in Debrecen (Ungarn)“ so das Vorlaufresümee des Trainers. Im Endlauf hatte sie mit Bahn vier alle Konkurrentinnen links und rechts neben sich im Block sitzen. „ Mein Start war OK, doch am Ende war es ganz knapp im Ziel. Mit 11,79 sec konnte ich einen unerwarteten vierten Platz erreichen. Die 11,66 sec im Vorlauf sind für mich höher sportlich einzuschätzen als der Weitsprungsieg, denn ich bin jetzt auch unter den Top-DLV-Sprinterinnen in Deutschland platziert.“ so Marscheck. Es siegte Zeit- und Platzgleich Mareike Peters (TSV Bayer Leverkusen) und Anne Möllinger (MTG Mannheim) mit jeweils 11,74 sec vor der dritten Anne-Kathrin Elbe (TSV Bayer Leverkusen) mit 11,77 sec.
Weitsprung, Juniorinnen - Finale
100m, Juniorinnen - A-/B-Finale
100m, Juniorinnen - Vorläufe
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| 21.08.2007 |
Beatrice Marscheck schöpft ihr Potential aus |
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| 16.08.2007 |
Lisa Magel auf den Spuren von Birgit Clarius |
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| 29.07.2007 |
Gold bei Süddeutschen für Lisa Magel und Beatrice Marscheck (jth) In Hessen ist derzeit Urlaubs- und Ferienzeit, doch dies gilt nicht für die Leichathleten des LAZ Giessen, denn sie waren am vergangenen Wochenende bei den Süddeutschen Junioren- und Schülermeisterschaften in Regensburg aktiv. In bestechender Form präsentierte sich im Uni-Stadion Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich, denn die Lehramtsstudentin sicherte sich mit 6,23 m im Weitsprung den Titel der Süddeutschen Juniorenmeisterin. Aber auch ihre Vereinskameradin Lisa Magel holte sich mit neuer Bestleistung von 1,66 m im Hochsprung den Titel der Süddeutschen Schülermeisterin. Bereits vergangene Woche bei den „Deutschen“ in Erfurt deutete sie mit 6,10 m und Rang sieben an, dass sie zu den Mitfavoriten auf eine Medaille in der Donaustadt gehört. “Bea´s erster Sprung landete bereits bei 6,23 m, worauf wir in den vergangenen Wochen hingearbeitet haben, denn um bei großen Meisterschaften bestehen zu können gilt immer Top oder Flop im ersten Versuch. Wir haben wieder bewusst auf die 100 m Sprintentscheidung verzichtet, obwohl sie hier auch Treppchenchancen gehabt hätte“, so Trainer Markus Czech. „ Die Mitkonkurrentinnen waren wohl von meinem Auftakt ein wenig geschockt, denn nach dem ersten Durchgang lag ich mit 40 Zentimeter in Front. Leider konnte ich in den weiteren Versuchen keinen Steigerung mehr anbieten, denn da waren mal die letzten Schritte zu kurz, ein oder zwei Füßchen verschenkt, ein ungültiger Versuch und und und.... Ich bin hochzufrieden mit der Leistung und meinem bisherigen Saisonverlauf“, so die frisch gebackene Süddeutsche Juniorenmeisterin Beatrice Marscheck. Als nächste Herausforderung stehen für die Garbenteicherin die Süddeutschen Meisterschaften der Aktiven in Saarbrücken sowie die Deutschen Juniorenmeisterschaften in Hannover auf dem Terminplan. „ Sollte Beatrice hier auch wieder eine Leistung zwischen 6,20 und 6,35 m anbieten können, zählt sie hier dann auch zu dem engen Kreis der Titelaspirantinnen. Derzeit springt sie dieses hohe Niveau am laufenden Band, wir müssen dies noch drei bis vier Wochen konservieren“, so Trainer Markus Czech. Auf den Rängen zwei und drei landeten Anja Breiter vom VfB Stuttgart mit 6,09 m vor Theresa Daum (TV Eppelheim) mit 5,99m. Im Feld der A-Schülerinnen W 15 war Lisa Magel vom LAZ / SV Garbenteich im Hochsprung sowie im 80 m Hürdenlauf aktiv. Am Samstag stand als „Worm up“ der Hürdenlauf auf der Tagesordnung. Nach 12,38 sec im Vorlauf und 12,31 sec im Zwischenlauf war ein Weiterkommen für die Mehrkampfambitionierte Athletin nicht das primäre Ziel der Süddeutschen gewesen. Ihr Trainer Philipp Schlesinger traute ihr jedoch im Vorfeld eine vordere Platzierung im Hochsprungwettbewerb zu, denn mit der Meldeleistung von 1,62 m lag Lisa im vorderen Drittel der Starterinnen. Der Wettkampf am Sonntag entwickelte sich zu einem wahren Hochsprungkrimi, denn es waren nicht nur sehr schlecht äußere Wetterbedingungen mit viel Wind und Regen sondern der Kampf um die Medaillen entwickelte sich sehr spannend. „ Die Topfavoritinnen kamen mit den widrigen Bedingungen nicht zurecht und schieden bereits bei 1,55 m aus. Lisa blieb konzentriert und spulte ihr Pensum bis zur Höhe von 1,63 m ab “ so Trainer Philipp Schlesinger. Die Entscheidung über die Titelvergabe musste nun bei der Höhe von 1,66 m zwischen Lisa und Joana Glimm von dem TV Thaleischweiler fallen. „ Ich habe es bei bereits bei den 1,60 spannend gemacht, denn die konnte ich nur im dritten Versuch überqueren. Als ich dann die 1,66 m im ersten überfloppte war noch zittern angesagt, denn hätte Joana dies auch geschafft wäre der spannende Zweikampf weitergegangen“ so eine strahlende und überglückliche Siegerin Lisa Magel. Bewundernswert ist auch, dass die gesamte Familie die Urlaubsplanung auf die Süddeutschen ausgerichtet hat, denn zum feiern und relaxen ging es nach dem Wettkampf direkt in ein Appartement in den Bayrischen Wald. Im Feld der Männer war auch Weitspringer Hans-Jürgen Lay vom LAZ Giessen / MTV Giessen am Start, doch der gebürtige Rodgauer war mit seinen 6,64m und Platz vierzehn nicht ganz zufrieden. „ Ich hatte einen verkorksten Versuch und einen ungültigen Sprung, es kommt eben auf die ersten drei Sprünge an, wenn man in den Endkampf einziehen möchte“ so Lay. "Hans-Jürgen hatte sich nicht richtig getroffen und konnte leider seine Saisonbestweite von 7,06 m nicht verbessern " so die Traineranalyse von Markus Czech. Das 4 x 100 m A-Schülerinnensprintquartett des LAZ Giessen mit Leonie Hanst, Lara Matheis, Lisa Reinhardt und Ann-Christin Strack hatte sich mit Trainerin Astrid Schmidt lange auf das Teamevent vorbereitet. Die junge Truppe lief mit 52,22 sec (Rang 14) neue Bestleistung und konnte wertvolle Erfahrungen mit auf die Heimreise nehmen. Lara Matheis (LAZ / SV Garbenteich) startetet nach dem Staffellauf noch in der Einzelkonkurrenz auf der 300 m Strecke. „Mit 43,43 sec konnte Lara nicht an ihre Meldeleistung von 42,35 sec heran laufen, denn sie war nicht frei im Kopf gewesen. Im Staffellauf dachten die Mädels, dass der letzte Wechsel überwechselt war, was eine Disqualifikation zur Folge gehabt hätte und sich die lange Vorbereitung somit nicht gelohnte. Die Entscheidung, dass das Quartett regelgerecht wechselte erfuhren wir erst nach den 300 m von Lara, “ so Astrid Schmidt. Franziska Rachowski vom LAZ Giessen / TSG Lollar hatte sich viel vorgenommen für die 2000 m Distanz bei den Schülerinnen A W 15. „ Franzi ist mit einer 7:10 nach Regensburg gereist und wollte die 7 Minutenmarke knacken, doch einen Magen-Darmerkrankung im Vorfeld der Meisterschaft schwächte doch mehr als erwartet“ so Trainerin Andrea Ewald. Am Ende lief das Ausdauertalent nach 7:34,51 min (Platz 15) über den Zielstrich im Uni-Stadion an der Donau.
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| 02.07.2007 |
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| 27.05.2007 |
Mehrkampfmeeting brachte DM-Norm für Lisa Magel (jth) Man hatte fast den Eindruck, als wäre man im Mehrkampf-Mekka Götzis oder Ratingen, denn die Stimmung, Organisation sowie die gezeigten Leistungen der Athleten und Athletinnen waren zum Mehrkampfsaisoneinstand beeindruckend. Das LAZ Giessen Stadt und Land um ihren Vorsitzenden Eckhard Paul, hatte im Stadion West mit 55 Athletinnen und Athleten ein kleines aber feines Mehrkampfmeeting über zwei Tage organisiert. Die Kreismeistertitel konnten zudem gleich mitgefeiert werden. Lisa Magel vom LAZ Giessen / SV Garbenteich war die dominierende Athletin aus dem Kreis Giessen bei der W 15, denn mit 3576 Punkten schaffte die Athletin von Philipp Schlesinger zugleich die Qualifikationsnorm für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Für einen neuen Kreisrekord, der seit dem Jahr 2001 von Vereinskollegin Katharina Döring ( 3674) gehalten wird, reichte es noch nicht ganz, doch das junge Trainer/Athleten – Duo peilt diese Marke für die DM an. „Ich finde es voll super, dass ich die Quali schon geschafft habe (wenn auch knapp :-) .So ist der Druck bei den Hessischen in Bad Sooden-Allendorf nicht so groß. Auf die ich mich schon jetzt freue. :-) “ so der O-Ton von Lisa Magel. Ihr Zuckerstück lieferte Lisa im Hochsprung ab, denn mit übersprungenen 1,60 m lieferte sie ein hessisches Spitzenergebnis ab. Der Kreisrekord von der ehemaligen Spitzensiebenkämpferin Birgit Clarius von 1,69 m liegt also bald im Bereich des möglichen. Hinzu kamen 9,15 m mit der Kugel, 13,42 sec im Sprint, 4,69 m im Weitsprung, 12,32 sec über die Hürdendistanz, 26,26 m mit dem Speer und 2:32,97 Minuten im 800 m Lauf. „ Der Weitsprung ist derzeit Lisa´s Wackeldisziplin, deshalb wird er weiterhin Hauptinhalt des Trainings bleiben um die Defizite zu beheben. Im Hochsprung ist Lisa auf dem aufsteigenden Ast. Es ist eine solide Leistung und gibt ihr Selbstvertrauen für den 1.Nationalen Schüler-Hochsprung-Cup in Zweibrücken an Fronleichnam. Hier haben die letztjährigen zehn Besten bundesdeutschen Nachwuchs-springerinnen eine Einladung von der Bundestrainerin erhalten “ so Philipp Schlesinger. Bei den Juniorinnen verbuchte Sarah Jagalski vom LAZ Giessen / MTV Gießen 4052 Zähler auf ihrem Konto. „ Sarah lieferte durchweg passable Leistungen ab. Vor allem die Hürdenzeit von 16,26 sec , der Weitsprung mit 5,09 m , der Speerwurf mit 29,85 m sowie die 2:30,77 min auf der 800 Meterstrecke waren die herausragenden Werte “ , so Coach Markus Czech. Der Siebenkampfsieg bei der weiblichen Jugend A ging an Ulrika Schönemund von der LG Langgöns-Oberkleen mit 3613 Punkten. Ihr bestes Einzelergebnis konnte sie mit übersprungenen 1,60 m im Hochsprung anbieten. In prächtiger Frühform zeigte sich auch Theresa Pohl von der LG Wettenberg mit 3700 Punkten als Siegerin der weiblichen Jugend B. Die von Klaus Powilleit trainierte Athletin hatte im Speerwurf ihr bestes Einzelresultat mit 37,32 m vorzuweisen. Des Weiteren konnte Theresa mit 16,75 sec im 100 m Hürdenlauf, übersprungene 1,48 m im Hochsprung, 9,16 m mit der Kugel, 14,64 sec im Sprint, 4,57 m im Weitsprung sowie abschließende 2:53,15 Minuten über die 800 Meter glänzen. Bei den Schülerinnen A W 14 sicherte sich Victoria Münch von den Sportfreunden aus Burkhardsfelden mit 2754 Punkten den Kreismeistertitel vor Lisa Muscheid TSG Alten-Buseck mit 2608 Zählern. Den Kreismeistertitel im Zehnkampf der männlichen Jugend A konnte sich Ronnie Blaschek vom LAZ Giessen / TSG Lollar mit 3825 Punkten ergattern. Als beste Einzelleitung sind bei dem Lollarer die übersprungenen 1,88 m im Hochsprung zu erwähnen. Im Zehnkampf bei der männlichen Jugend B sicherte sich Artur Belz vom TSV Friedberg Fauerbach mit 5628 Punkten der ersten Platz. Er hatte auch mit übersprungenen 1,84 m im Hochsprung sowie mit 36,16 m mit der Diskusscheibe die Tagesbestwerte abgeliefert. Bei den A-Schülern trumpfte Steffen Klink vom TSV Kirberg im Stadion – West auf, denn mit 4850 Punkten hatte er mehr als 300 Zähler Vorsprung vor dem zweitplatzierten Steffen Bonnmann von der LG Eintracht –Frankfurt mit 4588 Punkten. Bei den Schülern M 14 behauptete sich Aron Schreiner (LG Eintracht-Frankfurt) mit 4262 Punkten vor Lokalmatador Lukas Rückel von der KSG Bieber (3643). Das Biebertaler-Nachwuchsass hatte vor allem im Speerwurf mit 39,33 m sowie im Diskuswurf mit 27,18 m und im Weitsprung (4,82 m) einen guten Tag erwischt.
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| 24.05.2007 |
LA in Aktion / Presseberichte Gi-Allgemeine v. 24.05.07 Gi-Anzeiger v. 24.05.2007
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| 20.05.2007 |
LAZ - Damen mit Vizemeisterschaft
(jth) Nicht nur das Wetter glänzte, sondern auch die weibliche Jugend A der TSG Gießen-Wieseck, die A-Jugend des LAZ Giessen sowie die LAZ-Damen-Landesligatruppe, mit ihren Leistungen bei den Hessischen DMM/DJMM – Endkämpfen. In Friedberg gab es für die heimischen Mannschaften zweimal Silber und einen vierten Rang. Die Mannschaftswettbewerbe in der Leichtathletik stellen für die Trainer und Betreuer eine große Herausforderung dar, gilt es doch, die Athletinnen und Athleten so einzusetzen, dass am Ende möglichst viele Punkte herausspringen; und da ist ein glückliches Händchen gefragt, darf man doch jeden Athleten nur in drei bzw. vier Disziplinen einsetzen. In der Historie des LAZ – Giessen muss man schon sehr weit zurückblicken, als es schon einmal eine DMM-Landesliga – Mannschaft der Damen gab, die bei dem Hessischen – Endkampf vertreten war. Es war Anfang der 80er Jahre, als die damaligen „Macher“ Clarius und Drolsbach solche Teams an den Start brachten. Heute ist LAZ – Coach Markus Czech froh, daß nach langer Durststrecke eine Mannschaft am Start war. Punktegarant war wieder einmal Beatrice Marscheck, denn mit 11,92 sec. über 100 m sowie 6,08 m im Weitsprung heimste sie die die meisten Punkte für das LAZ- Team ein und trug somit zum positiven Teamspirit bei. Aber auch die Werferinnen Marie-Luise Humpert und Yvonne Mineur waren wichtige Stützen im Kugel- und Diskuswettbewerb. Die Bobpilotin „Lulu“ Humpert nahm seit langer Zeit wieder eine Diskusscheibe in die Hand und das Wurfgerät landete bei guten 37,84 m. Im Kugelstoßen folgten von der Biologiestudentin bemerkenswerte 12,48 m. Minuer´s Diskus landete bei 33,13 m sowie die Kugel bei 10,36 m. Voll in den Dienst der Mannschaft stellten sich auch die 800 Meterläuferinnen Sarah Jagalski (2:26,09) und Viktoria Gochmann (2:40,72) und Denise Zimmer (2:44,83). Im Hochsprung überfloppte Katrin Schröder 1,54 m und Magdalena Heiser als zweite Springerin 1,50m. Auf der Anlage am Burgfeld gab es auch ein Comeback von Katharina Döring, die nach fast bestandener Abschlussprüfung zur Sport – Fitnesskauffrau nun wieder mehr Zeit der Leichtathletik widmen möchte. Ein Anfang war im Hochsprung mit übersprungenen 1,46 nach mehreren Jahren der Abstinenz in dieser Disziplin gemacht. Die abschließende 4 x 100 Meterstaffel mit Magdalena Heiser, Beatrice Marscheck, Sarah Jagalski und Marie-Lusie Humpert musste dann die endgültige Entscheidung bringen, denn die Damen des TV Gelnhausen lagen nur knapp hinter den LAZ-Damen, die bis dahin in Front lagen. Die Gelnhäuser-Truppe überquerten nach 49,70 sec das Ziel und das LAZ-Quartett folgte mit 50,04 sec. Somit ging das große Bangen um den Hessentitel los. Am Ende setzten sich die Damen des TV Gelnhausen (7,806) mit einer der knappsten Entscheidung von nur zwei Zählern gegenüber den LAZ.Team (7804) durch. „Wir sind heute als Einheit und Mannschaft aufgetreten, dass war mir besonders wichtig. Mit dem zweiten Rang in diesem Jahr, ist eine Anfang gemacht, den wir im nächsten Jahr weiter ausbauen können. Im letzten Jahr hat die beste Deutsche Mannschaft LG Weserbergland mit 7480 Punkten das beste DLV-Ergebnis eingefahren, wir haben als mit 7804 Zählern ein Top-Leistung abgeliefert“, so Trainer Markus Czech. Bei der männlichen A – Jugend fiel mit Mark Duscheck leider ein wichtiger Leistungsträger zu Beginn des Wettkampfes für das LAZ Giessen aus. Trotzdem konnte das Team, das am Ende auf Rang vier hinter den Siegern aus Frankfurt und der Stargemeinschaft aus Groß-Gerau/Darmstadt/Alsfeld lag, mit stolzen 13.131 Punkten nach Hause fahren. Wieder einmal war Ronnie Blascheck mit 4 Disziplinen, der eifrigster Punktesammler für seine Mannschaft. Die 18,28 sec. über 110m Hürden, 5,79 m im Weitsprung, 3,30 m im Stabhochsprung und überfloppte 1,88 m im Hochsprung brachten wertvolle Punkte. Auch Maximilian Remy überraschte im Hochsprung mit einer neuen Bestleistung von 1,80 m. „Bemerkenswert ist die Leistung da Max seine Bestleistung um 10 Zentimeter an diesem Wochenende gesteigert hat“ so Trainer Stefan Volk. Von ihrer starken Seite zeigt sich auch Mittelstreckenspezialisten Daniel Buelteman und Robert Köhl. Über 1000 m setzte sich Köhl mit 2:42,77 min im internen Duell gegenüber 2:46,87 min durch, doch im anschließenden 3000 m Lauf drehte Daniel Buelteman den Spieß um und lag mit 10:06,12 min gegenüber 10:07,37 min in Front. Die 400 m Sprinter Veton Marmullak (56,82) und Dennis Elli (56,96) blieben deutlich unter der Minutenmarke. Im Speerwurf überraschten David Buelteman (42,19 m) und Maximilian Schlesinger (38,80m), denn die B-Jugendlichen mussten mit 100 gr schwereren A-Jugendgerät werfen. Johannes Remy im Weitsprung mit 5,57m, Tim Suske mit 9,50 m im Kugelstoßen, Moritz Müller mit 13,90 m über 100 Meter und Raphael Leperque mit erzielten 17,85 sec auf der 110 m Hürdendistanz steuerten wertvolle Zähler zum Teamergebnis bei. „Wir sind mit der Leistung zufrieden. Ohne Verletzungsprobleme wären wir im Einsatz der Athleten flexibler gewesen. Alles in allem aber kann man sagen, daß dieser Wettkampf eine tolle Sache für unsere Jugendmannschaften war, der den Teamgeist und die Zusammengehörigkeit in den Vordergrund stellt und fördert.“, so der Trainerstab.
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| 28.04.2007 |
Lisa Magel liefert das Top-Resultat
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| 24.02.2007 |
Kurt Drolsbach in seiner zweiten Heimat |
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| 18.02.2007 |
Marscheck als Neunte knapp am DM-Finale gescheitert (jth) Überall in den Karnevals und Faschingshochburgen finden die traditionelle Umzüge statt, nur nicht in der mit einer halben Million Einwohner bevölkerungsreichsten Stadt Sachsens, denn dort in Leipzig, ermittelten die deutschen Leichtathleten am vergangenen Wochenende ihre nationalen Titelträger unter dem Hallendach. Mit im Konzert der Großen, in der Arena-Leipzig war auch Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich. Sie vertrat als einzige heimische Athletin die Giessener Farben im weiten Rund. Am Samstag hatte die Garbenteicherin Lehramtsstudentin als Vorbelastung über die 60 Meter ihre Starkarte abgegeben. Mit 7,71 sec bleib sie jedoch im Vorlauf hängen. „ Mein Start war bescheiden, ich bin nicht ins Rollen gekommen. Wenn du am Anfang schon ein zwei Schritte hinterher hängst ist es bei 60 Metern schwer eine Startschwäche wett zu machen “so die Studentin. „Wir haben am Dienstag im Training noch ein bisschen an der Starttechnik herumgefeilt, doch im entscheidenden Moment hatte es nicht funktioniert sonst hätte sie auch hier eine Zeit wie bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Karlsruhe (7,60 sec.) anbieten können.“ so Trainer Markus Czech. Der Sonntag sollte Ursprünglich für Beatrice mit dem Vorlauf über die 200 Meterstrecke beginnen, doch Athletin und Trainer entscheiden sich darauf zu verzichten und dem Weitsprungwettbewerb die volle Konzentration zu widmen. „ Mich hätte es schon mal gereizt auf einen Rund mit sechs Bahnen zu laufen, dies gibt es nur ganz selten im Bundesgebiet, denn der Standart liegt bei vier Bahnen. Doch seit den deutschen Hochschulmeisterschaften habe ich leichte Probleme mit der Oberschenkelrückseite. Ich wollte kein Risiko für den Weitsprung eingehen“ so Beatrice Marscheck. Um 16 Uhr, zur besten Sendezeit vom ZDF im Rahmen der Sport-Reportage puschten 4.000 Zuschauer die Garbenteicherin mit rhythmischen Klatschen in die Weitsprunggrube. Ihr erster Sprung landete bei 5,91 m und der zweite bei 5,92m."Bea hatte Probleme mit dem Anlauf" so Trainer Czech. Leider konnte die sympathische Athletin im dritten Versuch nicht mehr kontern und das Erreichen der besten acht Springerinnen blieb ihr mit nur einem Zentimeter, als neunte verwehrt. „Bei meinem 5,92 m Sprung habe ich einen Fuß verschenkt, das wäre bereits das Finale gewesen. Wir haben keinen optimalen Trainingsbedingungen im Winter und müssen immer nach Frankfurt fahren, was auf die Dauer eine kostspielige Angelegenheit ist “ so Beatrice Marscheck. Es gewann die Bianca Kappler (LC asics Rehlingen) mit 6,59 m vor Julia Mächtig (SC Neubrandenburg) mit 6,41 m und Urszula Gutowicz-Westhof ( LG Nike Berlin / 6,30m). „ Wir haben jetzt die Hallensaison abgeschlossen und bereiten uns auf den Sommer vor. Beatrice ist eine der schnellsten Weitspringerinnen, wenn wir die Anlaufgeschwindigkeit jetzt noch in Sprunghöhe und somit auch in Weite umsetzen können, sind im Sommer 6,25 - 6,30 m drin“ so der Coach.
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| 17.02.2007 |
25 Jahre LAZ Gießen Stadt und Land |
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| 07.02.2007 |
Sprinterinnen der Uni Gießen holen Gold bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (jth) Eine Woche vor den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig befinden sich die Sprinterinnen Beatrice Marscheck ( LAZ Giessen / SV Garbenteich) , Sandra Oehme ( TV Burgsolm) und Sarah Jagalski ( LAZ Giessen / MTV Giessen) in bestechender Form, denn bei den Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften sicherte sich das Trio für die Universität Gießen den Titel der deutschen Hochschulmeisterinnen in der Olympischen Staffel ( 200 – 400 -200). Gehen Beatrice Marscheck und Sandra Oehme im Normalfall auf der Laufbahn als Konkurrentinnen getrennte Wege, so stellten die beiden schnellsten hessischen Frauen gemeinsam mit der Naubornerin Sarah Jagalski das Staffeltrio der Uni Gießen. Nachdem Beatrice Marscheck das Team nach 200m in Führung gelaufen hatte, konnten Sarah Jagalski über 400m und Sandra Oehme als Schlussläuferin erneut über 200m diese Führung noch ausbauen und sich somit in sehr guten 1:48,50 min den Deutschen Hochschulmeistertitel vor der Uni Karlsruhe (1:48,88min.) sichern. Aber auch in den Einzeldisziplinen war der Ausflug nach Karlsruhe ein riesen Erfolg, denn die Garbenteicherin Beatrice Marscheck hatte bis zum letzten Versuch im Weitsprung mit 5,92 m geführt und ist erst letzten Versuch von Viola Schmitt (WG Heidelberg) mit 5,95 abgefangen worden. „ Bea mussten auf einer Nebenanlage springen, das war großer Mist “ so Markus Czech, der für die Uni-Mannschaft die Betreuung vor Ort übernommen hatte. Über 60m ist die Studentin im Vorlauf Bestzeit gelaufen mit 7,60 sec. und mit 7,66 sec. ist sie dann Sechste im A-Endlauf geworden. „ Die 200m haben wir gestrichen, weil der Endlauf wieder nur 15 Minuten vor dem Weitsprung war “ so Marscheck. In neuer persönlicher Bestzeit von ausgezeichneten 24,54s. (bisher 24,85s.) fegte die 20-jährige Burgsolserin Sandra Oehme über die 200m-Strecke in der Europahalle in Karlsruhe und wurde Deutsche Hochschulvizemeisterin der Frauen. Schneller war nur die für die Uni Bremen startende Jonna Tilgner (24,27s.). Über 60m gewann Sandra Oehme zuvor noch in guten 7,70s. das B-Finale und wurde Neunte. „ Endlich konnte ich mal auf Bahn drei laufen und gleich funktionierte es mit einer Bestzeit. Ich bin Happy den Tag zuvor war noch ein Halswirbel draußen, doch der Pysio hat gute arbeit geleistet “ so einen zufriedene Lehramtsstudentin Sandra Oehme. Sarah Jagalski ( LAZ / MTV Giessen) sprang mit 5,21m auf den elften Platz im Klassement der Frauen und Thilo Daxer ( LG Stadt Hattersheim) konnte sich bei den Männern für die Uni-Mannschaft im 200 Meterlauf als Zehnter mit 22,42 sec behaupten. |
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| 28.01.2007 |
Beatrice Marscheck holt Bronze bei SDM
(jth) Die Süddeutschen- Hallenmeisterschaften im Sindelfinger – Glaspalast waren ein erfolgreicher Ausflug für Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich sowie die Grüninger Florian und Jan-Philipp Schmiedeknecht, die für den TSV Friedberg - Fauerbach an den Start gehen und für Felix Jelli vom TV Gr.-Linden. Jan –Philipp Schmiedeknecht holte sich Silber im 60 m Sprint der männlichen Jugend B mit 7,16 sec und Beatrice Marscheck trumpfte mit der Bronzemedaille im Weitsprung mit 6,08 m auf.
Am Samstag hatte die Garbenteicherin Beatrice Marscheck einen sehr anstrengenden „Laufzeitplan“ zu meistern. Drei Läufe über 60 Meter sowie der Vorlauf über die 200 m Distanz forderten die Athletin von Trainer Markus Czech. Zunächst stand der 60 m Vorlauf auf dem Programm, den "Bea" bravourös mit 7,64 sec meisterte und sich für den Zwischenlauf qualifiziert. Hier streikte die Zeitmessung und die Kampfrichter konnten nur nach Platzeinlauf die Finalistinnen ermitteln. Für die Lehramtsstudentin des LAZ Giessen reichte es und ein Platz im Endlauf war gesichert. Mit 7,66 sec lief sie hier als Achte hinter den Siegerinnen Verena Sailer (LAC Quelle Fürth München/ 7,41 sec) und Franziska Bertenbreiter ( LG Stadtwerke München /7,43 sec ) über den Zielstrich. „ Beatrice kam nicht so aus den Blöcken wie bei den Hessischen, die ersten Schritte waren ein bisschen zu passiv sonst hätte sie auch hier eine Zeit wie in Hanau (7,61 sec.) anbieten können.“ so Trainer Markus Czech. Zum Abschluss des ersten Tages stand dann noch der Vorlauf über die 200 m auf dem Zeitplan. Mir 24,78 sec lief Marscheck die viertschnellste Zeit und qualifizierte sich somit für das Finale der besten süddeutschen Sprinterinnen am Sonntag. „Parallel zum 200 m Finale am Sonntag beginnt der Weitsprungwettbewerb, wo ich das zweitbeste Meldeergebnis mit 6,15 m vorzuweisen habe, ich muss mal ein Nacht darüber schlafen, wie ich diese Doppelbelastung meistere. “ so Beatrice Marscheck.
Der Sonntag begann für Beatrice mit dem Finale über die 200 Meterstrecke. "Bea lief ein couragiertes Rennen, doch auf den letzten 20 Meter war sie ein Bisschen platt" so der Coach. 24,70 sec und ein vierter Platz standen dann in der Endabrechnung auf dem Tableau " Es läuft alles nach Plan für die DM-Vorbereitung Ende Februar in Leipzig" so eine zufriedene Studentin.
Kurz nach dem Finale stand dann der Weitsprungwettbewerb auf dem Zeitplan. Ihr erster Sprung landete bei 5,96 m, sie konnte sich jedoch nach 6,00m im dritten Versuch auf 6,08 m steigern und erreichte den Endkampf der besten acht Springerinnen. "Bea hatte Probleme mit der Landung" so Trainer Czech die sie auch im Endkampf nicht abstellen konnte. Im Endkampf trumpfte sie dann noch mal mit einer Serie von drei Sprüngen jenseits der Sechsermarke auf und belegte am Ende mit 6,08 m einen dritten Rang und holte Bronze an die Lahn. Es gewann die hessische Konkurrentin Claudia Rath (LG Dornburg) mit 6,18 m vor Viola Schmitt (SG Bad Schönborn) mit 6,10 m. „Mein Füße landeten heute nicht parallel, es war eine Mammutprogramm für mich und die Bronzemedaille ist Lohn der harten Arbeit “ so Beatrice Marscheck.
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| 21.01.2007 |
Lisa Magel ist Hessenmeisterin im Hochsprung (jth) Um Sekunden, Minuten, Zentimeter und Meter ging es am Wochenende in Frankfurt-Kalbach, denn die A-Jugendlichen sowie die Schüler und Schülerinnen A richteten ihre Hessischen Hallenmeisterschaften aus. Die aus heimischer Region erfolgreichsten Athleten waren die A-Schülerin Lisa Magel (LAZ / SV Garbenteich) und Cynthia Schmidt ( LG Erda-heuchelheim) sowie die Jugendlichen Natalie Müller (LG Wettenberg) und Jan Philipp Schmiedeknecht ( TSV Friedberg-Fauerbach), denn alle vier standen auf dem Treppchen. „Ich brauche erst einmal ein paar Sprünge um in die Gänge zu kommen“, so die Worte von Lisa Magel vom LAZ / SV Garbenteich nach ihrem Sieg mit übersprungenen 1,64 m im Hochsprung der Schülerinnen W 15. Die von Philipp Schlesinger trainierte Athletin setzte sich in einem spannenden Duell gegen die Mitfavoritin Christina Kiffe (ASC Darmstadt / 1,58m) am Ende doch sehr souverän durch. Lisa Magel begann ihren Wettkampf mit dem ein oder anderen Fehlversuch, doch das junge Talent braucht ja die Sprünge um auf Touren zu kommen. Bei der Sprunghöhe von 1,61 m trennten sich dann die Wege von Lisa Magel und Christian Kiffe, denn die Darmstädterin, die bereits 1,68 m als Bestleitung vorweisen kann „riss“ im dritten Versuch die Sprunghöhe. Somit stand Lisa Magel als Hessenmeisterin bereits fest, die Frage war nur mit welcher Sprunghöhe. Nach Rücksprache mit ihrem Trainer und ihrem Kadertrainer Günther Eisinger (LG Eintracht Frankfurt) lies sie 1,64 m auflegen. Gleich im ersten Versuch meisterte die frisch gekürte Hessenmeisterin die Höhe und versuchte sich am Ende noch an ihrer neuen Bestleistung von 1,67m, woran sie aber noch scheiterte.“ Wir sind hochzufrieden und auf einem guten Weg „ so Trainer Philipp Schlesinger zum Erfolg seiner Athletin. Tags darauf lies Lisa Magel noch einen vierten Rang im 60 m Hürdenfinale mit 9,47 sec. folgen. Die beste heimische Platzierung bei der A-Jugend für einen Giessener-Verein gelang Daniel Buelteman vom LAZ Giessen / VfB Giessen auf der 3000 Meterdistanz sowie Ronnie Blaschek ( LAZ / TSG Lollar) im Hochsprung. Der von Martin Seidel trainierte Ausdauerathlet spulte seine Runden wie ein Uhrwerk ab und überquerte nach 9:33,78 min als vierter das Ziel und verpasste die Bronzemedaille nur um wenige Sekunden. „Wir habe das schnelle Rennen gesucht, doch zum Ende hin hat Daniel zum Dritten ein bisschen abreißen lassen“ so der Coach. Ronnie Blaschek überfloppte im Hochsprung 1,84 m und wurde hinter dem Sieger Tristan Borchert ( LG Eintracht Frankfurt / 1,96m) ebenfalls vierter.
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| 15.01.2007 |
Beatrice Marscheck & Adrian Becker sind Sportler des Jahres 2006
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| 14.01.2007 |
Beatrice Marscheck mit Gold-Silber-Bronze bei Hessischen (jth) Die mittelhessischen Sprinterinnen und Sprinter sind in Hessen Spitze, denn bei den diesjährigen hessischen Hallenmeisterschaften der Aktiven und der B-Jugend in der August – Schärttner - Halle in Hanau, gewannen Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich Gold über 60 Meter; Silber über 200 Meter und Bronze im Weitsprung. Der Grüninger Jan Philipp Schmiedeknecht (TSV Friedberg-Fauerbach) reihte sich in der Erfolgsliste mit dem Sprinttitel über 60 Meter der B-Jugend ein. Für die Lehramtsstudentin Beatrice Marscheck begannen die „Hesssichen“ mit einem ausgezeichneten Vorlauf über 60 Meter in 7,66 sec. Nur Korinna Fink (LG Eintracht Frankfurt), legte mit 7,64 sec einen bessere Zeit vor. Im Finale auf Bahn drei laufend hatte „Bea“ einen optimalen Start erwischt und kam bestens ins Rennen. Im Zielbereich wurde es dann gegen Korinna Fink noch mal knapp, doch mit neuer persönlicher Bestzeit von 7,61 sec holte sich die Garbenteicherin den begehrten Titel über die 60 m Sprintstrecke. „Ich habe mal dem Starter richtig zugehört und kam bestens aus dem Block“ so die lachende Siegerin kurz nach dem Triumph. Rang zwei ging an Korinna Fink (7,64) vor Sandra Oehme (TV Burgsolms /7,76 sec). Zwischen dem 60 Meterfinale und dem anstehendem Weitsprungfinale war nicht viel Zeit um den Erfolg zu genießen. „Wenn alles glatt läuft ist „Bea“ Mitfavoritin, denn in dieser Hallensaison sprang sie bereits 6,15 m weit“ so Trainer Markus Czech. Der Wettkampf begann für die Studentin mit zwei Sprüngen auf 5,97 und 5,98 m. Im dritten Durchgang konterten dann Claudia Rath ( LG Dornburg) auf 6,05 m und Xenia Atschkinadze ( LG Eintracht Frankfurt ) mit 6,04 m. „ Beatrice hatte im Endkampf nicht den Kopf frei, sie lief nicht mehr so locker und dynamisch an und war sehr unsicher“, so der Marscheck-Coach. Im letzten Durchgang erzielte sie dann nochmals 5,92 konnte damit aber die Beiden erstplatzierten nicht mehr einholen, die mit ihren Weiten aus dem dritten Durchgang gewannen. „Der dritte Rang ist schon ok, schade nur dass ich nicht über de Sechser-Marke gesprungen bin, dabei hatte ich zwei Sprünge bei denen ich locker 20 Zentimeter verschenkt habe“ so einen leicht enttäuschte Beatrice Marscheck. Am zweiten Wettkampftag standen dann noch die 200 Meter gegen die Favoritin Korinna Fink auf dem Programm. Der Vorlauf mit 24,64 sec zeigte bereits, dass „Bea“ auch auf dieser Distanz in Topform ist und der Einzug in das Finale kein Problem darstellte. Hier kam es dann zum großen Duell gegen Korinna Fink. Auf der Außenbahn startend hatte sie die Frankfurterin im Nacken laufen, doch Marscheck blieb locker und spulte ihren Lauf souverän ab. Als Beide auf der Zielgeraden auftauchten setze sich am Ende Korinna Fink mit 24,31 sec. gegenüber 24,54 sec durch. „ Ich bin hier zwei neue Bestzeiten über 60 und 200 gelaufen und fahre mit Gold, Silber und Bronze nach Hause“ so eine rundum zufriedene LAZ-Athletin. Den zweiten Hessentitel konnte der für den TSV Friedberg-Fauerbach startende Grüningen Jan-Philipp Schmiedeknecht im 60 m Sprint der B-Jugend an die Lahn holen. Im Vorlauf deutete der ehemalige LAZ-Athlet mit 7,29 sec bereits seine Titelambitionen an. „Ich bin mit angezogener Handbremse gelaufen“ so die Worte des Sprinters. Im Zwischenlauf steigerte sich Jan Philipp dann auf 7,16 sec und verpasste die Qulifikationsnorm für die Deutschen Jugendhallenmeisterschaften nur um einen Hundertstelsekunde. Als härtester Konkurrent kristallisierte sich Niclas Schuster (LG Stadt Hattersheim) heraus. Er legte im Zwischenlauf eine Zeit von 7,12 sec vor. Im 60 Meterfinale kam es dann zum Aufeinandertreffen der Titelanwärter. Jan Philipp Schmiedeknecht war glänzend aufgelegt, mit neuer persönlicher Bestzeit von 7,11 sec holte er sich den Titel des Hessischen Hallenmeisters. „ Mein erster Schritt aus dem Block war nicht so toll, ich bin dann aber super ins Rennen gekommen und habe jetzt die Norm für die DM. Hier will ich mal Luft schnuppern und peile den Zwischenlauf an “ so der Hessenmeister. Auf Rang zwei folgte Niclas Schuster (7,18) vor Felix Göltl (7,26 / TuS Kriftel) Im Feld der Männer stellte sich Florian Schmiedeknecht (TSV Friedberg-Fauerbach) der starken Konkurrenz über die 60 Meter. Mit 7,09 sec im Vorlauf und 7,02 sec im Zwischenlauf qualifizierte er sich für den Endlauf. Hier belegte er mit 7,00 sec einen ausgezeichneten fünften Rang. „ Die Zeit ist OK, bei den Süddeutschen Meisterschaften knacke ich die Siebenermarke“ so der Grüninger Zivildienstleistende. Hans–Jürgen “H“ Lay vom LAZ Giessen / MTV Giessen sprintete im Vorlauf 7,17 sec und erreichte den Zwischenlauf wo er jedoch nach 7,22 sec hängen blieb. Im anschließenden Weitsprungwettbewerb landete er mit 6,40m auf dem achten Platz. LAZ–Neuzugang Magdalena Heiser startete im Feld der Frauen über die 60 m Hürden und sicherte sich nach 9,76 sec im Vorlauf den Finaleinzug. Hier steigerte sie sich nochmals auf 9,70 sec und wurde fünfte. Das LAZ-Staffel-Quartett mit Beatrice Marscheck, Sarah Jagalski, Katharina Stein und Magdalena Heiser erreichte leider wegen einer Verletzung er Schlussläuferin nicht das Ziel. „ Wir treten wieder bei den Süddeutschen an und versuchen dort die Sache besser zu machen „ so Trainer Markus Czech. Die beiden B-Jugendlichen des TV Gr.-Linden schlugen sich auf der 400 m Hallendistanz beachtlich, denn mit Maximilian Weis 56,53 sec und Niklas Wagner in 57,04 sec. blieben die Uhren deutlich unter der Schallmauer von sechzig Sekunden stehen. Nico Althenn ( LG Langgöns-Oberkleen) wuchtete die Kugel als neunter auf 12,52m und verpasste nur recht knapp den Endkampf der acht besten B-Jugendlichen. Isabell Pastau vom LAZ Giessen / SV Garbenteich war als einzige B-Jugendliche aus der heimischen Region in Hanau am Start. Die letztjährige Vizemeisterin startete in der August – Schärttner – Halle in ihrer Paradedisziplin, den 60 m Hürden. Hier müsste sie sich zunächst im Vorlauf für weitere Aufgaben empfehlen. Gegen Starke Konkurrentinnen lief sie in 9,34 sec jedoch knapp am Finale vorbei. „ Isa war zum einen lange Verletz gewesen und sie war zum anderen hin und her gerissen zwischen dem Mehrkampf-oder dem Hürdentraining. Mit der Zeit ist sie an der Hessischenspitze dran. Im Sommer erwarten wir uns neue Impulse“ so Trainerin Astrid Schmidt. |
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| 31.12.2006 |
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| 25.12.2006 |
Ehemalige LAZ – Crew traf sich zum "Plaudern"
(jth) Weihnachten hat viele schöne Seiten, denn auch ehemaligen Sportlern und Sportlerinnen bleibt Zeit, um an ihre alten Wirkungsstätten von frührer zurückzukehren. Dies trifft auch für die einstigen "Spitzen"-Leichtathleten des LAZ Giessen Stadt und Land zu. Die Athleten der Jahrgänge 1971 und 1972 trafen sich am ersten Weihnachtsfeiertag traditionell in einem Giessener- Insiderlokal. Diese Tradition pflegt die alte LAZ - Crew schon seid geraumer Zeit. So reisten die "Jungs und Mädels", aus Tübingen, Bonn, Braunschweig und sogar aus Zürichg nach Giessen an, um über die alten Zeiten, aber auch die jetzigen Aktivitäten zu klönen. Trotz fast elfjähriger Wettkampfpause wurden schnell alte Erinnerungen geweckt, denn die Verbundenheit zur Leichtathletik bleibt bei allen erhalten. Etliche "Ehemalige" geben ihr erworbenes Wissen als Trainer an Jüngere weiter, andere halten sich mit Jogging oder dem Besuch des Fitnessstudios fit. " Ich komme jedes Jahr gerne, denn oft bleibt nur ein oder zweimal im Jahr die Gelegenheit, sich mal wieder über die "Guten alten Zeiten" zu unterhalten " so ein ehemaliges Hochsprung-Ass. Damit die schöne Tradition auch weiterhin gepflegt werden kann, wurde sich schon für das nächste Jahr, zur gleichen Zeit und am gleichen Ort verabredet.
v.l.. Jörg Theimer ; Markus Czech ; Frank Lösel ; Torsten Martini ; Christina Martini ; Jan Werner ; Martin Theimer ; Eva Damm ; Christiane Rau
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| 25.11.2006 |
Sportlerwahl 2006 der „Giessener Anzeiger“ sowie „Karstadt Sport“ veranstaltet zum Jahresende wieder Mittelhessens Sportlerwahl Eine Kooperation von Giessener Anzeiger und Karstadt In diesem Jahr bereits zum 11. mal kürt unser Medienpartner „Giessener Anzeiger“, den Sportler, die Sportlerin, die Mannschaft, den Trainer und den Nachwuchssportler des Jahres. Aus Gießen und der Region Mittelhessen kamen auch im Jahr 2006 wieder eine Vielzahl von Sportlern und Sportlerinnen, die in ihrem Metier Außergewöhnliches geleistet haben. Darunter auch Beatrice Marscheck. Die LAZ Athletin wurde für den Titel „Sportlerin des Jahres“ nominiert. Adrian Becker wurde für den „Nachwuchssportler des Jahres" nominiert Bis zum 30. Dezember haben Sie noch die Möglichkeit, Ihre Stimme zu dieser Wahl abzugeben, bevor dann im Jahr 2007 die Gewinner gekürt werden
Wer
von Euch Zeit, Lust und Laune hat, gibt bitte seine Stimme für die
Leichtathletinnen und Leichtathleten ab! Bitte leitet diese E-Mail an Vereine, Athleten und Bekannte weiter, damit viele Stimmen gesammelt werden können. |
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| 17.10.2006 |
Volks & Straßenlauf + 3. Walking-Day |
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| 25.09.2006 |
Mit zwei Teams im DSMM-Hessenfinale erfolgreich
(jth) Das Hessenfinale der DSMM-Endkämpfe sind ein Erlebnis für die ganze Familie, so auch in diesem Jahr für Eltern, Fans und natürlich den Schülern und Schülerinnen des LAZ Giessen Landt und Land. Für das Finale der sechs besten hessischen Mannschaften, in Flieden, konnten sich die Schülerinnen B und C des LAZ Giessen qualifizieren. Die
DSMM-Mannschaftswettbewerbe in der Leichtathletik stellen für die Trainer
und Betreuer eine große Herausforderung dar, gilt es doch, die
Athletinnen und Athleten so einzusetzen, dass am Ende möglichst viele
Punkte herausspringen; und da ist ein glückliches Händchen gefragt, darf
jeder Atleth doch nur in drei Disziplinen eingesetzt werden. Diese
Aufgabe setzten die Trainer und Betreuer mit den C-Schülerninnen
des LAZ Giessen mit 4850 Punkten hervorragend um. Wichtig ist für die
Truppe, dass die Leistungssteigerung von knapp 200 Punkten zum Vorkampf
durch einen geschlossene Mannschaftsleistung entstanden ist, in der alle
Athletinnen sich einhundertprozentig ins Zeug
legten.
Als
wichtige Punktegaranten sind die Busecker-Mädles Kathleen Menz und Leoni
Weiß hervorzuheben. Kathleen sprintetet ausgezeichnete 7,60 sec auf der
50 m Strecke und landete mit 4,36 m als drittbeste Teilnehmerin in der
Weitsprunggrube. Leoni lief mit 2:51,45 min in einem engagierten Tempolauf
einen neue persönliche Bestleistung über 800 Meter. Luisa Reinl aus
Garbenteich überzeugte ebenfalls im 50 Meterlauf mit 7,79 sec und die
Athletin des MTV Giessen Paula Bodenstett mit 32 m im Schlagballwurf.
" Es lief einfach optimal bei den jungen Damen, das Kathleen zum
Jahresende noch mal so einen rießen Satz in die Grube macht, hatte ich
zwar gehofft, aber nicht erwartet " so ein zufriedener Trainer
Reinhard Böttner. In der Gesamtwertung belegte das Team einen
hervorragenden fünften Rang mit nur 3 Zählern Rückstand zum vierten
Platz. Es gewannen die Mädchen des TV Nieder Weisel mit 5.401 Punkten. Die
Schülerinen B des LAZ Giessen konnten sich leider im Vergleich zu
den konkurrierenden Mannschaften von der Punktzahl nicht steigern, so dass
am Ende Rang der siebte Rang mit 6062 Punkten hinter dem Sieger TV
Gelnhausen ( 7258 Punkte) am dem Tableau stand. " Wir hatten leider
zu Beginn der Veranstaltung einige Verletzungsbedingte Ausfälle, die uns
wertvolle Punkte kosteten. Die Mädels haben diese Ausfälle jedoch mit
Kampfgeist und Willen wettgemacht, so dass wir mit dem erreichen des
Hessenfinals sehr zufrieden sind, so Trainerin Andrea Ewald. Leoni Hanst
konnte sich mit 11,02 sec im Sprint sowie 4,39 m im Weitsprung für ihre
Mannschaft empfehlen. Auch die beiden 800 Meterläuferinnen Lisa Schinz
(2:52,28 ) und Carla Remy ( 2:52,65) sowie Leonie Spielmann mit übersprungenen
1,30 m im Hochsprung, Leoni Schwinn ( 11,41 sec) und Melanie Lenz (11,65 )
im 60 m-Hürdenlauf konnten überzeugen. Dies galt auch für Ilriana
Goxhulli mit 41m im Ballwurf und Lisa Walther mit 11,16 sec im 75
Metersprint.
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| 26.08.2006 |
Beatrice Marscheck holt DM Bronze bei den Juniorenmeisterschaften (jth) Die lange Anreise in die ostsächsische Spreestadt Bautzen hat sich für Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich gelohnt, denn bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften sicherte sie sich die Bronzemedaille im Weitsprungwettbewerb.
Dabei stand der Wettkampf zunächst nicht unter so guten Vorzeichen, denn das Wetter war miserabel, es regnete aus Gieskannen, also keine optimalen Bedingungen für Deutsche Meisterschaften. Als dann Beatrice den Wettkampf mit einem ungültigen Versuch begann musste Trainer Markus Czech schon zittern, denn 17 Teilnehmerinnen kämpften um die begehrten acht Plätze für den Endkampf. Doch Beatrice Marscheck zeigte Nervenstärke und steigerte sich über 5,64 m auf 5,78m im dritten Versuch, was zum Endkampf ausreichte. Mit der nötigen Motivation das Minimalziel erreicht zu haben landete sie im vierten Durchgang bei 5,88 m in der Grube und sie fand sich damit als zweite auf dem Tableou wieder. Melanie Bauschke von der LG Nike Berlin konterte mit 5,89 m und holte sich Rang zwei zurück. Nun hatte die Garbenteicherin noch mal die Chance den dritten Rang zu versilbern, doch mit 5,83 m schaffte sie dies nicht und holte sich am Ende hinter der Siegerin Anja Breiter ( SSV Ulm ) , die bereits im ersten Versuch die Siegesweite von 5,95 m erzielte und Melanie Bauschke ( LG Nike Berlin / 5,89m) die Bronzemedaille bei den deutschen Juniorenmeisterschaften. Nach dem Weitsprungfinale stand dann noch die Entscheidung auf der 100 Meterstrecke aus. Hier sprintete die Garbenteicherin im dritten Vorlauf 12,07 sec und stand im Endlauf der besten deutschen Juniorensprinterinnen. Beflügelt von den gezeigten Leistungen packte "Bea" im Finale bei strömenden Regen mit 12,04 sec, was neue Saisonbestleistung bedeutete, noch mal eine Steigerung drauf und belegte am Ende den sechsten Rang im Finale. Es siegte Karoline Köhler ( TV Wattenscheid / 11,69 sec) vor der EM-Teilnehmerin Jala Gagnus ( LG Weserbergland / 11,71 sec) und Katja Börner ( SC Magdeburg / 11,87 sec.) "Ich
bin Happy, denn nach meiner langen Verletzungspause ist dies ein Einstand
nach Maß" so die Medaillengewinnerin. "Mit diesen miesen
Bedingungen ist Bea bestens zurecht gekommen, ein toller Erfolg" so
der Trainer. Tag
darauf stand dann mit den 200 Metern die dritte Bewährungsprobe auf dem
Zeitplan. Mit 24,59 sec lief die Garbenteicher-Sprinterin neue
Saisonbestleistung und hatte die siebtschnellste Zeit erzielt. "Zum
erreichen des A-Finales fehlten nur 5 Hunderstel , doch Bea hat nun im
B-Finale mit Bahn vier einen gute Startposition" so Trainer Czech.
Hier zeigte sie dann als Siegerin des B-Finales mit 24,29 sec eine
absolute Spitzenzeit. " Leider hatte es nicht zum A-Endlauf gereicht,
ich habe eine Medaille, es war das erfolgreichste Wochenende meiner
Kariere" so Beatrice Marscheck.
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| 22/23.07.2006 |
Adrian Becker startetet erstmalig im Nationaltrikot (jth)
Im
ehrwürdigen Wankdorfstadion in Bern leistete auch Zehnkämpfer Adrian
Becker vom LAZ Giessen / TV Gr.-Buseck großartiges , denn beim Länderkampf
der U 20 zwischen England, Frankreich der Schweiz und der
Deutschen-Mannschaft im Rahmen des internationalen Swiss-Meetings
schraubte das Troher-Mehrkampf-Ass sein Punktergebnis auf die neue
Bestleistung von 7.286 Zählern nach oben und belegte in der Gesamtwertung
den aus "
An so einer legendären sporthistorischen Stätte sein Debüt für die
Nationalmannschaft zu geben ist schon ein erinnerungsreiches Erlebnis
" so der begeisterte Adrian Becker. Mit kleinen Sorgenfalten reiste
das Duo Becker und Trainer Markus Czech in die Schweiz an, denn die
Oberschenkelrückseite zwickte im Vorfeld ein bisschen, doch durch die
ausgezeichnete pysiotherapeutische Arbeit durch das Gesundheitszentrum
Berno Pelikan, sollte eigentlich nichts "anbrennen" . Mit
11,22 sec im 100 m-Sprint ging "Addi" noch nicht an sein Limit,
denn " ich wollte erst einmal testen, ob das Bein hält " so
Becker. Die erste Duftmarke setzte der Abiturient der Gesamtschule
Giessen-Ost dann im Weitsprung. Nach 6,98 m im zweiten Versuch, setzte er
im dritten Durchgang alles auf eine Karte und erzielte mit einem Satz von
7,21 m neue persönliche Bestleistung und knackte damit den
Uraltkreisrekord (7,18m) von Jürgen Wagner vom LZ-Busecker-Tal aus dem
Jahre 1974. Auch im anschließenden Kugelstoßwettbewerb konnte er mit
13,26 m eine neue Rekordmarke erzielen. " Stabilisiert hat sich
Adrian nun auch wieder im Hochsprung, mit 1,86 m überfloppte er eine neue
Mehrkampfbestleistung" so Coach Markus Czech. Bei brütender Hitze
stand zum Abschluss der 400 m - Lauf auf dem Tableau . Hier ging Adrian
Becker mutig an und wurde mit einer Bestzeit von 50,19 sec belohnt. Somit
konnte er nach dem ersten Tag 3.844 Zähler auf der Habenseite verbuchen,
was eine Steigerung von 82 Punkten zu seinem bisher besten Mehrkampf in
Ratingen bedeutete. Mit
53,99 m im anschließenden Speerwurf bot der Troher dann wieder ein
gutes Resultat, von dem auch Bundestrainer Lothar Schmitt angetan war. In
Summe standen nun 6.600 Zähler auf dem Papier und Adrian Becker wollte
die 7.300 Marke im abschließenden 1500 Meterlauf knacken. Hierzu war eine
Zeit von 4:30 Minuten von Nöten . Angepeitscht von Trainern, Fans und
Betreuern lief er mutig an und setze sich in der Spitzengruppe fest, doch
250 Meter vor dem Ziel holte ihn der kleine Mann mit dem Hammer ein und
die Beine wurden schwer und "sauer". Am Ende erreichte er
nach 4:39,14 min das Ziel und sammelte am Ende als Gesamtvierter 7.286
Punkte. " Bei den Deutschen im September knacke ich die 7.300 Zähler.
Ich bin happy mit der neuen Bestleistung " so ein zufriedener Athlet.
Den Zehnkampf gewannen die Teamkollegen Jonas Brix ( 7534) und Steffen
Kahlert ( 7424 ) vor beiden Werferinnen vom ESV-Nürnberg Rbf.
Sandra Schaffarzik ( 51,61m) und Ulrike Hartz ( 49,92m) Daniel Awde ( 7382
/ GBR). In der Mannschaftswertung holte sich dann das Deutsche-Trio Brix,
Kahlert und Becker mit 22,234 Zählern den Sieg vor der Schweizer
Mannschaft ( 21484) , den Engländern mit 21.013 und der Französischen-Equipe
( 20.260)
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| 15.07.2006 |
Gelungene DSMM-Veranstaltung des LAZ – Giessen (jth)
Zufrieden war der Kreis- und LAZ-Vorsitzende Eckhard Paul, mit
dem DSMM – Wettkampf, denn in nur 4 Stunden bot seine Mannschaft alles
auf, um einen reibungslosen und gut organisierten Wettkampf unter idealen
Bedingungen zu präsentieren. Der DSMM-Durchgang wurde von 8 Vereinen und
insgesamt 122 Nachwuchssportlern hervorragend angenommen. Die
DSMM-Mannschaftswettbewerbe in der Leichtathletik stellen für die Trainer
und Betreuer eine große Herausforderung dar, gilt es doch, die
Athletinnen und Athleten so einzusetzen, dass am Ende möglichst viele
Punkte herausspringen; und da ist ein glückliches Händchen gefragt, darf
man doch jeden Athleten nur in drei Disziplinen einsetzen. Die
B-Schüler des LAZ Giessen erreichten 4.482 Punkte und wurden
hinter der Vertretung der LG Friedrichsdorf ( 5.673) zweite. Bester
Punktesammler im Team des LAZ war Lars Peters ( TV Gr.-Buseck) mit übersprungenen
1,30 m im Hochsprung, 4,30 m im Weitsprung sowie mit 37 m im
Ballwurf. Eine zusätzliche Punktestütze war Iwan Buckmeyer ( MTV
Giessen) mit 11,62 sec auf der 75 m Sprintstrecke sowie Maximilan
Werdecker (TSG Lollar) der 4,13 m weit sprang und den Ball auf 36 m
fliegen lies. Bei
den Schülerinnen B entwickelte sich ein spannender Wettkampf
zwischen dem LAZ Giessen (6368Punkte) und der Bergsträßer LG , die 6727
Zähler sammelte und sich am Ende doch recht deutlich absetzen konnte.
Dritte im Bunde wurde die Mannschaft der TSG Alten-Buseck mit 5322 Zählern.
Für die LAZ – Crew erzielte die Weitspringerin Ann-Christin
Strack ( MTV Giessen) die Top-Leistung des Tages mit 4,63 m. In ihrem
ersten Leichtathletikwettkampf steuerte sie zudem noch eine ausgezeichnete
Sprintzeit von 10,73 sec auf der 75 m Distanz hinzu. Wertvolle Zähler
verbuchten auch die beiden "Garbenteicher-Mädels" Leonie Hanst
und Lisa Reinhard im Sprint auf der Habenseite, denn mit jeweils 10,72 sec
waren sie die Tagesschnellsten des LAZ. Leonie Hanst steuerte zudem
noch ausgezeichnete 4,62 m im Weitsprung und 41 m im Schlagballwurf bei.
Die zwei jungen Damen des TV-Gr-Buseck, Leonie Spielmann mit
ausgezeichneten 1,43 m im Hochsprung sowie Melanie Lenz mit 11,55 sec auf
der 60 m Hürdendistanz waren ebenfalls eine wichtige Stütze im Team. Bei
brütender Hitze konnten Lisa Schinz ( SV Garbenteich) mit 2:45,82 min und
Carla Remy ( TV Gr.-Buseck) mit 2:49,04 min ebenfalls auf der 800 m
Strecke glänzen. Aus der Mannschaft der TSG Alten-Buseck konnte sich Lisa
Hainer wertvoll in Szene setzen, denn mit 10,96 sec im Sprint , 4,59 m im
Weitsprung und 32 m im Ballwurf war sie die wichtigste Punktesammlerin in
der TSG-Mannschaft. Lisa Muscheid konnte sich mit 11,39 sec über 60
m Hürden und übersprungenen 1,31 m im Hochsprung ebenfalls in der
Konkurrenz behaupten. Interessant
war auch der Wettkampf der Schüler C, denn mit 4.358 Punkten
konnte sich die Mannschaft des TV Gr.-Linden vor dem TV Burgsolms
(4330) sowie dem LAZ Giessen mit 4211 Zählern behaupten. Punktegarant
Nummer eins bei der Lindener-Crew war Felix Bopf mit ersprinteten 7,77 sec
im 50 Meterlauf und erzielten 4,36 m im Weitsprung. Tim Pfeiffer und
Dominik Penka konnten ebenfalls mit überfloppten 1,26 m im
Hochsprung und Hannes Korn mit 41 m im Ballwurf und 3:43,91 min auf
der 1000 m Strecke überzeugen. Trainer Jürgen Rühl kann sich mit
der Punktezahl berechtigte Chancen auf das anstehende Hessenfinale im
September machen. In der Mannschaft des LAZ Giessen machten drei Athleten
auf sich aufmerksam. Lorenz Lindenthal ( TSG Lollar) sprintete mit 7,76
sec die schnellste Zeit aller Teilnehmer und der Garbenteicher Julius
Heisiph sprang 4,15 m weit. In seinem ersten Wettkampf war aber Nicolas
Strack vom MTV Giessen der wichtigste Punktesammler seiner Mannschaft. Mit
49 m im Schlagballwurf und ausgezeichneten 3:37,80 min in einem wahren
Tempolauf auf der 1000 m Strecke war der Sohn des ehemaligen
Basketball-Bundesligaroutinier Ulrich "U" Strack, eine
Klasse für sich und war zudem mit seinem zwei Siegen auch der Tagesbeste
in diesen Disziplinen. Bei
den Schülerinnen C setzte sich die LAZ- Vertretung mit 4684
Punkten gegenüber der Mannschaft der TSG Alten-Buseck (4404) und dem Team
des ASC Licher Wald (4143) durch. Die LAZ-Schülerin Kathleen Menz vom TV
Gr.-Buseck war mit 7,61 sec nicht nur die schnellste Sprinterin sondern
setzte mit 4,26 m den zweit weitesten Satz im Weitsprung in die Grube.
Luisa Reinl (SV Garbenteich) überzeugte mit 7,75 sec im 50 Metersprint
und übersprungenen 1,14 m im Hochsprung. Wichtige Punktesammlerin war
auch Leonie Weiß vom TV Gr.-Buseck, denn mit 3:00,20 min als Siegerin im
800 m Lauf steuerte sie zusätzlich mit übersprungenen 1,14 m im
Hochsprung und 4,22 m im Weitsprung wertvolle Punkte bei. " Derzeit
haben die Mädels das viert beste Ergebnis in Hessen erzielt. Da sich die
ersten sechs für das Hessenfinale qualifizieren, heißt es nun Daumendrücken"
so die Koordinatorinnen Astrid Schmidt und Andrea Ewald. Im Team der TSG
Alten-Buseck konnte Janna Muscheid mit 8,16 sec im Sprint , Alexa Peusch
mit der besten Weitsprungleistung aller "Mädels" von 4,30 m und
Johanna Schunert mit übersprungenen 1,14 m im Hochsprung ihre Trainer
Klaus Moch und Conny Moosmayer überzeugen. Mit Anna Bößendörfer vom
ASC Licher Wald hatte Trainer Olaf Ickler viel Freude auf dem Sportplatz,
denn mit 8,21 sec im Sprint, überfloppten 1,14 m im Hochsprung und 4,08 m
im Weitsprung war sie die beste Punktelieferantin der Bierstädterinnen.
Lara Schneider konnte sich mit 3:03,47 min auf der 800 m Distanz und mit
29 m im Schlagballwurf ebenfalls ausgezeichnet in Szene setzen.
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| 25.06.2006 |
Adrian Becker
knackt WM - Norm im Zehnkampf
(jth) Mit einem furiosen zweiten Tag untermauerte Adrian Becker vom TV Gr.-Buseck, beim internationalen Mehrkampf-Meeting in Ratingen, an diesem Wochenende sein Vormachtstellung im Zehnkampf der A-Jugend in Deutschland. Mit 7.218 Punkten knackte der Abiturient die WM-Qualifikationsnorm von 7.200 Zählern für die U 20 Weltmeisterschaft in Peking. " Da
die deutschen Mehrkämpfer jedoch eine Macht sind, und nur zwei Starter
vom Deutschen Leichtathletikverband nominiert werden, darf Adrian nun
als dritter zum Ländervergleichskampf am 22. und 23. Juli nach Bern in
die Schweiz reisen, der parallel zu den Deutschen Jugendmeisterschaften
stattfindet." so Trainer Markus Czech. "Addi"
startete mit 11,21 sec auf der 100 m Sprintstrecke und war damit der
drittbeste Sprinter unter den Konkurrenten. Es folgten 6,96 m im
Weitsprungwettbewerb, ein Ergebnis mit dem der Abiturient nicht ganz
zufrieden war, denn eigentlich war hier ein Siebener eingeplant.
" Ich habe einfach nicht das Brett getroffen " so
Adrian Becker über seinen Zehnkampfstart. Eine
deutliche Leistungssteigerung zum Vergleichswettkampf in Bernhausen Ende
Mai zeigte dann der Troher-A-Jugendliche im Kugelstoßwettbewerb. Mit
13,23 m erzielte er eine neue Bestleistung. Auch mit übersprungenen
1,85 m im Hochsprung hatte er
in der vierten Disziplin zugelegt . "Adrian
hat auch schon Höhen jenseits der 1,85 m überquert , doch wir sind mit
der Leistung zufrieden " so der Trainer Markus Czech. Auf der
abschließenden Stadionrunde des ersten Wettkampftages, lieferte der
Abiturient der Gesamtschule Gießen-Ost dann mit 50,48 sec noch eine
gute Leistung ab und lag mit 3762 Zählern auf dem dritten Rang der
Konkurrenz. " Ich habe 50 Punkte mehr auf dem Konto als beim
Saisoneinstandsmehrkampf in Bernhausen, die WM-Norm von 7.200 Zählern
ist aber ein großer Brocken" so Becker. Der
zweite Wettkampftag begann bereits um 8:30 Uhr mit dem 110 m Hürdenlauf.
" Das heißt um 4:30 Uhr aufstehen.
Doch trotz des frühen Starts lief es Bestens, mit 15,07 sec
blieb er knapp über seiner Bestzeit (15,05). "Er ist leider an der
siebten Hürde hängensgeblieben, sonst wäre die 15 Sekunden
Schallmauer geknackt worden" so Markus Czech.
Doch
nun kam sie wieder, die siebte Disziplin, das Diskuswerfen bei der
Adrian Becker eigentlich immer seine Problemchen hat. Doch diesmal
konnte der LAZ- Athlet sogar mit 37,25 m eine neue persönliche
Bestleistung erzielen. " Ich glaube der Knoten ist nun auch im
Diskus bei mir geplatzt, ich bin super drauf und freue mich auf den
Stabhochsprung " so Becker über seinen Start am zweiten Tag.
Jubeln konnte er auch hier, denn mit übersprungenen 4,15 m purzelte die
zweite Bestleistung nach Hause. " Für die 4,25 m müssten wir uns
sogar einen Stab leihen , denn die eigenen waren zu weich. Da Adrian
diese Höhe noch nie überquerte , hatte er dann schon ein bisschen
Respekt " so der Trainer. Mit
54,16 m glänzte er in der neunten Übung, dem Speerwurf dann nochmals.
Im abschließenden 400 m
Lauf machte er durch mehr
als 1000 Zuschauer und den Rhein Fire Pyromaniacs angefeuerten
Chear-Leaders nach einem
langen Wettkampftag noch mal richtig Speed auf der Laufbahn. Die
Belohnung war am Ende eine neue Bestzeit von 4:37,43
Minuten und der dritte Platz im Gesamtklassement. "Ich
war in den zwei Tagen so gut drauf wie noch nie. Das Feeling eines
Wettkampfes mit den "Spitzenathleten der internationalen
Zehnkampfszene" ist für mich ein unvergeßliches Erlebnis . Zwei
Mitstreiter meiner Altersklasse sind in diesem Jahr jedoch eindeutig
besser drauf und fahren verdient zur WM. Ich bin als Ersatzmann
nominiert. Damit aber trotzdem zufrieden, denn für mich geht es zum Länderkampf
nach Bern in die Schweiz und werde dann erstmalig im Nationaltrikot
starten. Ich habe eindeutig beweisen
können, dass ich auch in diesem Jahr in Deutschland noch zu Spitze gehöre."
so Adrian Becker Den
Wettkampf gewann Dimitrij Karpov aus Kazachstan mit 8414 Punkten vor
Maurice Smith Jamaica 8349 Punkten und dem deutschen Dennis Leyckes vom
LAV Bay.Uerdingen/Dormagen mit 8310 Zählern. Die Tickets zur U 20 WM in
Peking sicherten sich Michael Schrader (LAV Bay.Uerdingen/Dormagen) mit
ausgezeichneten 7535 Zählern und Matthias Prey ( Bramstedter TS ) mit
7423 Punkten. „Das war erste Sahne, was die Jungens hier hingelegt
haben. Wir haben den Mund nicht zu voll genommen, als wir im Vorfeld von
vier bis fünf Kandidaten für die EM-Norm von 8000 Punkten gesprochen
haben“, sagte TEAM-Manager und Bundestrainer Claus Marek vom
Zehnkampfteam.
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| 04.06.2006 |
Lisa Magel mit neuem
Kreisrekord im Siebenkampf der W 14
(jth)
Man hatte fast den Eindruck, als wäre man im Mehrkampf-Mekka Götzis
oder Ratingen, denn die Stimmung, Organisation sowie die gezeigten
Leistungen der Athleten und Athletinnen waren zum
Mehrkampfsaisoneinstand beeindruckend. Das LAZ Giessen Stadt und Land um
ihren Vorsitzenden Eckhard Paul, hatte im Stadion West mit 75 Athletinnen
und Athleten ein kleines aber effektives Mehrkampfmeeting über zwei Tage
organisiert. Die Kreismeistertitel konnten zudem gleich mit gefeiert
werden. Lisa
Magel vom LAZ Giessen / SV Garbenteich war die dominierende Athletin aus
dem Kreis Giessen bei der W 14, denn mit 3385 Punkten stellte sie einen
neuen Kreisrekord auf und löschte die alte Marke, gehalten von Lisa
Engelbrecht und Sandra Oestreich ( 3369) aus. Ein kleiner Wehrmutstropfen
bleibt jedoch, denn die Athletin von Philipp Schlesinger schrammte
nur knapp ( 15 Zähler) an der Qualifikationsnorm für die Deutschen
Mehrkampfmeisterschaften vorbei. " Wir sind Zufrieden, denn Lisa
erzielte einige Bestleistungen, die Quali schnappen wir uns bei den
Hessischen in Vierzehntagen " so der Coach. Ihr Zuckerstück lieferte
Lisa im Hochsprung ab, denn mit übersprungenen 1,64 m lieferte sie ein
hessisches Spitzenergebnis ab. Der Kreisrekord von der ehemaligen
Spitzensiebenkämpferin Birgit Clarius von 1,69 m liegt also bald im
Bereich des möglichen. Hinzu kamen 8,70 m mit der Kugel, 13,80 sec
im Sprint, 4,70 m im Weitsprung, 13,27 sec über die Hürdendistanz, 21,12
m mit dem Speer und 2:43,68 Minuten im 800 Meterlauf. Eine Punktlandung
von genau 3000 Zählern machte die Vizekreismeisterin Anne-Christin Rühl
vom LAZ / TV Gr.-Buseck bei der W 14. "Anne hat noch Potential nach
oben " so Trainer Stefan Volk über sein Mehrkampftalent. In
prächtiger Frühform zeigte sich auch Theresa Pohl von der LG Wettenberg
mit 3817 Punkten als Siegerin der weiblichen Jugend B. Die von Klaus
Powilleit trainierte Athletin hatte im Speerwurf ihr bestes Einzelresultat
mit 35,08 m vorzuweisen. Des weiteren konnte Theresa mit 16,39 sec
im 100 Meterhürdenlauf, übersprungene 1,44 m im Hochsprung, 8,94 m mit
der Kugel, 14,23 sec im Sprint, 5,04 m im Weitsprung sowie abschließende
2:53,97 Minuten über die 800 Meter glänzen. Bei den Schülerinnen A W 15
sicherte sich Isabell Pastau ( LAZ Giessen / SV Garbenteich) hinter der
Siegerin Carolin Schäfer ( TV Friedrichstein / 3954 Punkte) mit 3345
Punkten den Kreismeistertitel. Als Topresultat konnte "Isa" mit
12,08 sec im Hürdenlauf auftrumpfen, was ihr am Ende der Saison einen
vorderen Rang in der hessischen Bestenliste einbringen wird. Im
Siebenkampf der weiblichen Jugend A sowie der Juniorinnen dominierten die
Sportlerinnen der LG Eintracht – Frankfurt. Nicola Herrlitz siegte bei
der A-Jugend mit 4162 Punkten und Friedericke Horas sammelte bei den
Juniorinnen 4004 Zähler. Den
Kreismeistertitel im Zehnkampf der männlichen Jugend A konnte sich
Christian Förster vom LAZ Giessen / TV Gr.-Buseck mit 5091 Zählern
hinter dem souveränen Sieger Robert Heinevetter ( SV Sömmerda / 6521
Punkte) sichern. " Christian zeigte in allen zehn Übungen gleichmäßige
Leistungen , er ist auf einem ausbaufähigem Weg " so Trainer Markus
Czech. Rang zwei in der Kreismeisterschaftswertung ergatterte sich Ronnie
Blaschek vom LAZ Giessen / TSG Lollar mit 4855 Punkten. Als Beste
Einzelleitung sind bei dem Lollarer die übersprungenen 1,83 m im
Hochsprung zu erwähnen. Als dritter im Bunde konnte sich Nils Dudenhöfer
( LAZ / MTV Giessen) mit 4759 Zählern empfehlen, der mit 53,65 sec auf
der 400 Meterdistanz sein bestes Resultat einfuhr. Dieses Trio
bildete dann auch mit 14.705 Punkten das Mannschaftsergebnis. Im Zehnkampf
der männlichen Jugend B konnte sich Mark Duschek vom LAZ Giessen / TSG
Lollar als Kreismeister mit 3628 Punkten hinter dem großem Starterfeld
des Alsfelder SC behaupten. Es gewann in überragende Manier Moritz
Desch mit 5988 Punkten vor seinem Vereinskollegen Felix Dickhaut, der 5185
Zähler sammelte. Im Fünfkampf der B-Jugend setzte sich Veton Marmullak (
LAZ / TV Gr.-Buseck) mit 2215 Zählern durch und hatte mit 57,09 sec auf
der 400 Meterrunde sein bestes Einzelresultat anzubieten. Bei den A-Schülern
trumpfte die Truppe des TV Michelbach im Stadion – West auf, denn die
jeweiligen Altersklassensiege gingen in den Rheingau-Kreis. Niklas Polizzi
erreichte mit 4178 Punkten vor Vereinskollegen Johannes Zehner (3950) das
beste Ergebnis der M 15. Bei den Schülern M 14 setzte sich Dominic Ortner
mit 3726 Punkten vor Lokalmatador Nico Trabert von der TSG Alten-Buseck (
3140), der jedoch auf den abschließenden 1000 Meterlauf verzichtete,
durch.
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| 30.05.2006 |
Adrian Becker mit 7043 Zählern im Zehnkampf (jth)
Adrian Becker vom LAZ Giessen / TV Gr.-Buseck ist mit Licht und
Schatten in die Mehrkampf-Saison gestartet. Im Baden
Württembergischen Bernhausen knackte der Troher-Mehrkämpfer mit
7043 Punkte beim Nationalen Jugend-Mehrkampfcup erstmals die Schallmauer
der 7000er Grenze und empfahl sich damit für das internationale
Mehrkampf-Meeting in Ratingen im Juni. "Wir sind zufrieden –
auch wenn es in der ein oder anderen Disziplin noch ein bisschen klemmte.
Sollte Adrian in Ratingen auch noch die 7.200 Punkte-Marke übertreffen,
ist zugleich auch die Norm für die U 20 Weltmeisterschaften in Peking
geschafft. Da die deutschen Mehrkämpfer jedoch eine Macht sind,
konzentrieren wir uns auf unsere Leistung und die deutschen
Meisterschaften " so Trainer Markus Czech. "Addi"
startete mit 11,16 sec auf der 100 m Sprintstrecke und sprang im dritten
Versuch des Weitsprungbettbewerbes 7,03 m weit. " Starke und
wechselnde Winde machten es mir nicht leicht. Im ersten Versuch hatte ich
einen 7,30er in die Grube gesetzt, doch leider wurde er knapp ungültig
gegeben " so Adrian Becker über seinen Zehnkampfstart. Es folgten
12,76 m mit der Kugel und schwache 1,79 m im Hochsprung. "Adrian hat
schon Höhen jenseits der 1,90 m überquert , doch Anlaufprobleme
hinderten ihn an einem besseren Ergebnis " so der Trainer. Auf der
abschließenden Stadionrunde des ersten Wettkampftages, lieferte der
Abiturient der Gesamtschule Gießen-Ost dann mit 50,56 sec eine gute
Leistung ab und lag mit 3707 Zählern auf dem achten Rang der Konkurrenz.
" Ich habe 90 Punkte mehr auf dem Konto als im letzten Jahr bei den
Deutschen" so Becker. Der
zweite Wettkampftag begann zuversichtlich, denn mit 15,05 sec stand einen
neue Bestzeit auf der 110m Hürdenstrecke zu Buche. Doch nun kam sie
wieder, die siebte Disziplin, das Diskuswerfen. Diesmal hatte der LAZ-
Athlet nicht das Problem der ungültigen Versuche und konnte mit 35,21 m
recht zufrieden sein. Es galt es sich auf die nächste Disziplin,
den Stabhochsprung vorzubereiten. Mit übersprungenen 3,90 m
blieb Adrian im Rahmen seiner Möglichkeiten, denn er hatte zur Saisoneröffnung
bereits die 4 m Marke übersprungen. " Ich hatte Probleme am Stab und
der Wind machte mir zu schaffen " so Adrian Becker. Mit 55,18 m glänzte
er in der neunten Übung, dem Speerwurf mit neuer Bestleistung und im
abschließenden 1500 Meterlauf machte er nach einem zwölf stündigen
Wettkampftag noch mal richtig Speed auf der Laufbahn. Die Belohnung waren
am Ende 4:41,80 Minuten und der sechste Platz im Gesamtklassement.
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| 14.05.2006 |
Juniorinnen laufen DM-Norm (jth)
Traumwetter, angenehme Temperaturen und tolle Leistungen, so in kurzen
Worten die Beschreibung der Hessischen Langstaffelmeisterschaften in
Griesheim bei Darmstadt. Die heimischen Langstaffelteams kehrten mit einer
Silber und einer Bronzemedaillen von der Veranstaltung zurück. Im
Feld der Frauen ging der hessische Vizetitel an das LAZ Giessen, in
der 4 x 400 Meterstaffel in der Besetzung Beatrice Marscheck, Katharina
Stein, Katharina Döring und Kathrin Schröder mit 4:09,15 min., hinter
der Siegreichen Mannschaft der LG Minimax Seligenstadt, die mit 3:50,86
eine absolute Spitzenzeit erliefen und damit auch National einen Wörtchen
mitreden werden. "Mit
unserer Zeit zum Saisoneinstand von knapp unter 4:10 Minuten haben wir
gleich im ersten Start die Qualifikationsnorm für die Deutschen
Juniorenmeisterschaften im August in Bautzen geschafft. Katharina Döring
stand zum ersten mal in diesem Jahr auf der Bahn. Eine Zeit um die vier
Minuten sollten wir im August anbieten können", so Trainer Markus
Czech Den
zweiten Coup landeten die A-Schüler des TV Großen-Linden, denn die 3 x
1000 Meterstaffel mit Moritz Weiß, Niklas Wagner und Maximilian Weiß
liefen eine „bomben“ Zeit und sicherten sich mit 8:54,53 Minuten
hinter dem Hessenmeister TSV Kirchhain (8:43,06) und dem Zweiten, der LG
Eintracht Frankfurt (8:54,53), den Bronzerang. Trainer Jürgen Ruhl war
zufrieden mit dem Ergebnis, denn er hatte seine "Jungs" wegen
Krankheitsgründen erst am Veranstaltungstag nachgemeldet. Der Erfolg ist
Lohn einer kontinuierlich guten Schülerarbeit und wird dem Verein
Auftrieb für die nächsten Aufgaben geben Die
A-Schüler der LG Langgöns-Oberkleen stellten sich ebenfalls der
Konkurrenz der 3 x 1000 m Staffeln stellen. Nach 9:23,96 min. erreichte
das von Heidrun Sust betreute Team mit Julian Wilhelmi, Phillip Di
Ruberto und Hannes Busch als sechste das Ziel. Bei
den Männern ging das Junioren-Quartett des LAZ Giessen mit
Christian Förster, Nils Dudenhöfer, Steffen Greiner und Schlussläufer
Adrian Becker mit der hessischen Konkurrenz über die 4 x 400 m an den
Start. " Die Jungs liefen alle sehr couragiert " so Trainer
Markus Czech. Lohn der Anstrengung war der fünfte Platz in 3:31,60
Minuten hinter dem Sieger des TSV Friedberg Fauerbach ( 3:20,49 min.) Ein
Wehrmutstropfen bleibt jedoch bei dem Quartett hängen, denn die
Qualifikation für die Deutschen Juniorenmeisterschaften wurde um 0,60
Zehntel Sekunden verpasst. " Wir müssen nun Nachsitzen, sind uns
aber Sicher, dass wir im zweiten Anlauf die Norm erfüllen sollten, "
so der Trainer Czech. Die
A-Jugendlichen des LAZ Giessen mit Ronnie Blaschek, Veton Marmullak,
Dennis Elli und Christopher Borton schlugen sich mit 3:47,8 Minuten
"tapfer. Für viele war es der erste Vierhunderter - Die Jungs können
noch eine Schippe drauflegen für die Zukunft", so Trainer Markus
Heinrich. Das
A-Schülerinnen – Trio des LAZ Giessen mit Startläuferin Lena Magel,
Franziska Rachowski und Schlussläuferin Lara Matheis überzeugten
mit einer Klassezeit von 7:52,37 Minuten in der 3 x 800 Meterstaffel.
Die von Andrea Ewald und Philipp Schlesinger betreuten Läuferinnen des SV
Garbenteich und der TSG Lollar belegten damit hinter dem siegreichen Schülerinnenteam
des TSV Kirchhain (7:17,43) den fünften Platz. Auf Rang zehn in
8:43,43min lief die zweite Mannschaft des LAZ Giessen mit den Läuferinnen
Anna Jung, Kristina Lindenthal und Lisa Schinz ein. Auch
am Start in Griesheim waren die B-Schülerinnen der LAZ Giessen in der 3 x
800 Meterstaffel. Das Trio Melanie Lenz, Maike Tasch und Carla Remy liefen
ein couragiertes Rennen, was in der Addition der Einzelzeiten am Ende zu
Rang zehn mit 9:15,97 Minuten hinter den Siegerinnen des SSC Hanau –
Rodenbach (7:45,71) reichte.
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| 14.03.2006 |
Mark Duschek ist hessischer Vizemeister (jth)
Der hessische Turnerverband führte in der Leichtathletikhalle in
Frankfurt-Kalbach seine diesjährigen
Hessischen-Hallen-Mehrkampfmeisterschaften im Dreikampf durch. Am Start in
Frankfurt waren auch etliche Leichtathletinnen und Leichtathleten
des LAZ Giessen, die an diesem Wettkampf für Ihre Stammverein die
Lorbeeren einfahren konnten. Der Beauftrage für die Leichtathletik im
Hessischen Turnerverband, Dr. Wolfgang Niessner (TSV Allendorf/Lahn)
zeigte sich zufrieden. " In Kalbach sind die Felder wegen der
optimalen Hallengegebenheiten immer ein bisschen größer. Der Zeitplan
konnte trotzdem zugig und ohne Verschiebungen eingehalten werden " so
der Organisator. Knapp
ging die Entscheidung im Dreikampf der Frauen zu, denn Katrin Schröder
vom MTV Giessen verpasste nur um ganze sieben Punkte die Silbermedaille.
Der Neuzugang vom TV Heppenheim überzeugte mit der besten
Weitsprungleistung aller Teilnehmerinnen von 5,20 m. Im 60
Metersprint konnte die Lehramtsstudentin mit 8,40 sec glänzen. " Die
Kugelstoßleistung von 8,25m ist noch ausbaufähig. Katrin hatte wegen
Achillessehnenproblemen einen lange Verletzungspause auszukurieren, wir
sind auf einen guten Weg so Trainer Markus Czech. Im
Männerklassement errang Stefan Cebulla vom TV Gr.-Buseck mit dem
sechsten Rang eine Platzierung im vorderen Drittel der gemeldeten
Teilnehmer. Der Medizinstudent wuchtete die Kugel auf 10,59 m, sprang
zudem 5,63m weit und sprintete im abschleißenden 60 Metersprint 7,67 sec. Ronnie
Blaschek von der TSG Lollar zeigte mit Rang Fünf ebenfalls eine
ausgeglichenes Dreikampfergebnis bei der männlichen Jugend A.
"Leider war seine Paradedisziplin,der Hochsprung Heute nicht im
Wettkampfprogramm " so Trainer Andrea Ewald. Doch mit der
Sprintleistung von 7,63 sec sowie 5,71 m im Weitsprung und 9,89m im
Kugelstoßen bin ich zufrieden, so die Trainerin der TSG Lollar. Die
beste Tagesplatzierung aus heimischer Sicht erreichte Mark Duschek,
ebenfalls von der TSG Lollar. Der Modellathlet sicherte sich im Feld
der männlichen Jugend B hinter dem Sieger Aaron Knickel (TV Eintracht
Glauburg / 1657 Punkte) mit 1594 Zählern die Silbermedaille und
errang somit die hessische Vizemeisterschaft. Mit 7,84 sec. im Sprint,
5,44 m im Weitsprung und guten 11,12 m mit der Kugel war im dieser
Treppchenrang nicht zu nehmen gewesen. Bei
den Schülern A gefielt Maik Nachtigall vom TV Gr.-Buseck mit einem
sechten Rang. Mit 8,47 sec im Sprint, 4,95m im Weitsprung sowie 8,95 m mit
der Kugel zeigte er ausgeglichene und konstante Leistungen.
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| 26.02.2006 |
Beatrice Marscheck DM - Achte Die
deutschen Leichtathleten suchten am vergangenen Wochenende in der
Karlsruher-Europahalle ihre nationalen Titelträger unter dem Dach. Mit
unter den deutschen Assen, die unmittelbar vor der Nominierung für die
Hallen-WM in Moskau noch einmal bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften
gegeneinander antraten, war auch Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV
Garbenteich. "Im Vorfeld hatte ich mir für die 200 Meter am Samstag eine Zeit um die 24,30 Sekunden vorgenommen, doch die zugeloste Bahn zwei mit dem sehr engen Kurvenradius, machte das Sprinten nicht leicht" so die ehrgeizige Garbenteicherin. Mit 24,76 sec. und dem vierzehnten Rang blieb sie jedoch deutlich unter ihrer Bestzeit von 24,57 sec aus dem Jahr 2004, als sie dritte der Deutschen Jugendhallen Meisterschaften wurde. "Schade resümierte Trainer Markus Czech, denn 24,20 sec hätten zum Einzug in das B-Finale gereicht. Wir hätten mit der Freiluftbestleistung melden sollen, dann wäre eventuelle einen bessere Bahn möglich gewesen ". Mit der Topsprinterin Birgit Rockmeier in einem Lauf zu stehen war schon ein Erlebnis der besonderen Art für die Garbeteicherin, die in diesem Jahr schon 24,71 sec bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften gelaufen ist. Es
galt für "Bea" nun schnell den Zweihunderter zu vergessen
und sich auf den Weitsprung zu konzentrieren, an dem sechzehn junge Damen
den Sprung unter die besten acht und somit den Endkampf anvisierten.
Beatrice begann mit 6,06 Metern, was dann zum Einzug ins Finale der
acht besten Weitspringerinnen reichte. Hier konnte sie dann leider die
Vorkampfleistung nicht mehr steigern und belegte in der Endabrechnung den
achten Rang. "Im gesamten Feld ging es jedoch recht knapp zu , denn
mit 6,10 m ging der vierte Rang weg. "Bea war jedoch ein
bisschen zu vorsichtig am Brett, der Wettkampf begann hervorragen, es
fehlt ihr hier einfach noch die Weitsprungpraxis um am Ende kontern zu können
" so Trainer Czech. Den Wettkampf gewann Claudia Tonn (LC Paderborn)
mit 6,53 m vor Sofia Schulte ( LG Staufen / 6,35m) und Sonja
Kesselschleger (Sc Neubrandenburg ) mit 6,26m. Tags
drauf stelle sich dann Beatrice Marscheck der Konkurrenz über die 60
Meterflachstrecke, doch auch hier kam die Sprinterin des LAZ Giessen/ SV
Garbenteich nicht richtig in Fahrt, denn mit ihren 7,78 sec war nach der
ersten Runde schluß. "Das
Wochenende hat sich für mich gelohnt. Ich habe in dieser Hallensaison den
Langsprint und den Weitsprung parallel trainiert. Im Sommer werden wir
sehen wo die Reise hingeht " so eine zufriedene Beatrice Marscheck.
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| 31.01.2006 |
Beatrice Marscheck + Damen - Staffel sind Süddeutsche - Vize-Meisterinnen
Am
Samstag hatte die Garbenteicherin Beatrice Marscheck ein sehr engen
Zeitplan zu meistern. Drei Läufe über 60 Meter, der Vorlauf über die
200 Meterdistanz sowie ein Weitsprungwettbewerb mit Vor- und Endkampf
forderten die Athletin von Trainer Markus Czech. Zunächst stand der
60 m Vorlauf auf dem Programm, den "Bea" bravourös mit
7,76 sec meisterte und sich für den Zwischenlauf qualifiziert. Mit 7,73
sec sicherte sich dann die LAZ-Athletin einen Platz im Endlauf. Doch vor
dem Finale stand erst einmal der Weitsprungwettbewerb auf dem Zeitplan.
" Ich bin einfach nicht richtig in den Wettkampf hineingekommen"
so Beatrice Marscheck. Ihr erster Sprung landete bei 5,49 m, sie konnte
sich jedoch im dritten Versuch auf 5,94 m steigern und erreichte den
Endkampf der besten acht Springerinnen. " Bea traf einfach nicht das
Brett" so Trainer Czech und deshalb war eine Steigerung im Endkampf
nicht möglich. Am Ende belegte sie mit 5,94 m den undankbaren vierten
Rang, hinter den Siegerinnen vom TUS Jena Kathrin Geißler und Katja
Demut, die jeweils 6,06m sprangen. Dritte wurde Annika Becker ( LG
Alheimer Rothenburg-Bebra) mit 5,98m. Doch jetzt hieß es für Beatrice
Marscheck, die in dieser Hallensaison schon 6,15 m weit sprang, schnell
auf das Sprintfinale umzuschalten. Mit 7,74 sec lief sie hier als sechste
hinter den Doppelsiegerinnen vom LAC Quelle Fürth München, Martha Koj
(7,40 sec ) und Verena Sailer (7,41 sec ) über den Zielstrich. Zum
Abschluss des ersten Tages stand dann noch der Vorlauf über die 200 m auf
dem Zeitplan. Mir 24,89 sec lief Marscheck die viert schnellste Zeit und
qualifizierte sich somit für das Finale der besten süddeutschen
Sprinterinnen am Sonntag. Am
ersten Wettkampftag zeigte auch der Grüninger-Sprinter Florian
Schmiedeknecht seine wiedergewonnene Sprintstärke, die er sich bei seinem
neuen Verein, dem TSV Friedberg-Fauerbach erarbeitet hat. Im Vorlauf lief
"Flo" 7,07 sec und steigerte sich im Zwischenlauf auf 7,00 sec,
was zum Einzug in das Finale berechtigte. Hier platzte dann endlich
beim Abiturienten der August-Hermann-Franke Schule der Knoten, denn mit
6,97 sec blieb er erstmalig in dieser Hallensaison unter der 7 er
Schallmauer und wurde am Ende achter. Es gewann Christian Blum ( LAC
Quelle Fürth-München) in 6,77 sec vor dem Zeitgleichen Marius Bröning (LAV
Tübingen). Tags darauf gelang Schmiedeknecht dann der große Coup. Mit
seinen Staffelkollegen zudem auch der Olympiateilnehmer Till Helmke und
der U 20 Europameister Nils Müller gehören. sicherte sich das Quartett
im Endlauf in der 4 x 200 Meterstaffel in 1:27,73 min den Titel des Süddeutschen
Meisters. Für
Beatrice Marscheck vom LAZ Giessen / SV Garbenteich begann der Sonntag mit
dem Finale über die 200 Meterstrecke. "Bea lief ein
couragiertes Rennen , doch auf den letzten 20 Meter war sie ein Bisschen
platt" so der Coach. Gegen ihre härteste Konkurrentin, Sabine
Siepelt ( MTG Mannheim), lieferte sich Marscheck ein Kopf an Kopf
Rennen, was am Ende die Mannheimerin zu ihren Gunsten mit 24,65 sec zu
24,71 sec für sich entscheiden konnte. " Es läuft alles nach Plan für
die DM Vorbereitung Ende Februar in Karlsruhe" so einen zufriedene süddeutsche
Vizemeisterin. Mit
Ihren Staffelkolleginnen Dana Schaefer, Katharina Stein und Jona Schmidt,
die alle vom Stammverein TV Gr.-Buseck das Quartett komplettierten stand
zum Meisterschaftsabschluss noch das 4 x200 Meterstaffelfinale auf der
Tagesordnung. Mit 1:45,79 Minuten gab es für die vier jungen Damen des
LAZ Giessen Silber, denn hinter der Vertretung des LAC Quelle/Fürth-München
( 1:41,16) sicherten sie sich die süddeutsche Vizemeisterschaft in der
Leichtathletik-Halle am Steigerwaldstadion.
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| 18.01.2006 |
Beatrice Marscheck ist Sportlerin des Jahres A-Jugend-Zehnkampfteam auf Rang drei |
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| 10.01.2006 |
LAZ - Crew für die "Hessischen" gerüstet |
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